Mit unserem Festivalguide können Sie enttäuschende Ausflüge garantiert vermeiden. Suchen Sie sich das Festival aus, das Ihnen auf den Leib geschneidert ist - ob Sie nun SRF-3-Hörer oder Romantiker, Gutmensch oder Purist sind ... oder sich sogar zu den alternativen Hipstern zählen. (lsi/haj/mil)

Das Kasernenareal in Basel ist «Place to Be» - egal für welche Altersklasse. Der Basler Innenhof ist ein idealer Ort für musikalische Unterhaltung, und genau deshalb findet dort seit fünf Jahren das Open Air Basel statt. Während zweier Tage treten mitten in der Stadt mehrere internationale Bands auf. Beide Tage beginnen mit dem Gratis-Musikprogramm «NomiDance!», das bereits am Nachmittag für perfekte Festivalstimmung sorgt. Die Trinkwasserinitiative «Viva con Agua» begleitet das Festival bereits von Anfang an - dieses Jahr werden Spendengelder für Wasserprojekte für sauberes Trinkwasser in Nepal gesammelt.(MST) Basel, 15./16. August: Kasernenareal Programm: Freitag: ab 14.30 Uhr «NomiDance!», ab 18.45 Uhr Anna Aaron (BS), Fink (UK), Maxïmo Park (UK), Aftershow ab 24 Uhr. Samstag: ab 14 Uhr «NomiDance!», ab 18.45 Uhr Nick Waterhouse (US), Bonobo (UK), Mount Kimbie (UK), Aftershow ab 24 Uhr.

Open Air Basel: Für Grosszügige

Das Kasernenareal in Basel ist «Place to Be» - egal für welche Altersklasse. Der Basler Innenhof ist ein idealer Ort für musikalische Unterhaltung, und genau deshalb findet dort seit fünf Jahren das Open Air Basel statt. Während zweier Tage treten mitten in der Stadt mehrere internationale Bands auf. Beide Tage beginnen mit dem Gratis-Musikprogramm «NomiDance!», das bereits am Nachmittag für perfekte Festivalstimmung sorgt. Die Trinkwasserinitiative «Viva con Agua» begleitet das Festival bereits von Anfang an - dieses Jahr werden Spendengelder für Wasserprojekte für sauberes Trinkwasser in Nepal gesammelt.(MST) Basel, 15./16. August: Kasernenareal Programm: Freitag: ab 14.30 Uhr «NomiDance!», ab 18.45 Uhr Anna Aaron (BS), Fink (UK), Maxïmo Park (UK), Aftershow ab 24 Uhr. Samstag: ab 14 Uhr «NomiDance!», ab 18.45 Uhr Nick Waterhouse (US), Bonobo (UK), Mount Kimbie (UK), Aftershow ab 24 Uhr.

Das 2014 zum vierten Mal durchgeführte Summerstage-Festival im weitläufigen Park im Grünen in Münchenstein hat innert kurzer Zeit einen festen Platz unter den regionalen Festivals eingenommen. Dies dank eines bunt gemischten Programms, das neben Schweizer Topacts internationale Namen mit Format präsentiert. Das ist dieses Jahr nicht anders: Für die Swissness sorgen Stefan Eicher und Philipp Fankhauser, als internationale Acts ziehen die Hardrock-Veteranen von Deep Purple (siehe Interview unten) und die Neue-Deutsche-Welle-Ikone Nena. Ein jüngeres Publikum wiederum dürfte der junge Westschweizer Songwriter Bastian Baker ansprechen. Das Summerstage spricht ein breites Mainstream-Publikum an, Geheimtipps sucht man in der Regel vergebens. (haj) Summerstage, 10. bis 12. Juli: Park im Grünen, Münchenstein. Programm: Stefan Eicher, Philipp Fankhauser, Deep Purple, Dandy Warhols, Nena, Bastian Baker u.a.

Summerstage: Für SRF-3-Hörer

Das 2014 zum vierten Mal durchgeführte Summerstage-Festival im weitläufigen Park im Grünen in Münchenstein hat innert kurzer Zeit einen festen Platz unter den regionalen Festivals eingenommen. Dies dank eines bunt gemischten Programms, das neben Schweizer Topacts internationale Namen mit Format präsentiert. Das ist dieses Jahr nicht anders: Für die Swissness sorgen Stefan Eicher und Philipp Fankhauser, als internationale Acts ziehen die Hardrock-Veteranen von Deep Purple (siehe Interview unten) und die Neue-Deutsche-Welle-Ikone Nena. Ein jüngeres Publikum wiederum dürfte der junge Westschweizer Songwriter Bastian Baker ansprechen. Das Summerstage spricht ein breites Mainstream-Publikum an, Geheimtipps sucht man in der Regel vergebens. (haj) Summerstage, 10. bis 12. Juli: Park im Grünen, Münchenstein. Programm: Stefan Eicher, Philipp Fankhauser, Deep Purple, Dandy Warhols, Nena, Bastian Baker u.a.

Einmal im Jahr, wenn im Sommer das Hill-Chill-Festival steigt, werden die gut betuchten Rentner aus dem Riehener Sarasinpark vertrieben. Und dann wirds mitten in der Idylle richtig laut und dreckig: An zwei Tagen gilt im sonst so ruhigen Vorort: Bühne frei für die (vornehmlich) regionalen Rockbands. Die Programmverantwortlichen achten dabei darauf, dass sie jüngeren, aufstrebenden Formationen eine Plattform geben. In diesem Jahr konnten sie mit End die derzeit wohl angesagteste Basler Gruppe verpflichten. Das ist exklusiv: End spielt in diesem Sommer ansonsten kein Festival in der Region. Ein weiterer Höhepunkt 2014 sind die Basler Sheila She Loves You, die soeben das mit Spannung erwartete Album Sorry veröffentlicht haben. Gerade weil das 2001 gegründete Hill-Chill von jungen Rockmusikern initiiert wurde, wissen die Riehener Open-Air-Verantwortlichen, worauf es bei einem guten, alternativen Musikanlass ankommt. (lsi) Hill-Chill: Sarasinpark Riehen (4./5. Juli). Programm: Freitag: u.a. Äl Jawala, Zisa. Samstag: Delorian Cloud Fire, End, Sheila She Loves You, Slow Magic.

Hill-Chill: Für die Alternativen

Einmal im Jahr, wenn im Sommer das Hill-Chill-Festival steigt, werden die gut betuchten Rentner aus dem Riehener Sarasinpark vertrieben. Und dann wirds mitten in der Idylle richtig laut und dreckig: An zwei Tagen gilt im sonst so ruhigen Vorort: Bühne frei für die (vornehmlich) regionalen Rockbands. Die Programmverantwortlichen achten dabei darauf, dass sie jüngeren, aufstrebenden Formationen eine Plattform geben. In diesem Jahr konnten sie mit End die derzeit wohl angesagteste Basler Gruppe verpflichten. Das ist exklusiv: End spielt in diesem Sommer ansonsten kein Festival in der Region. Ein weiterer Höhepunkt 2014 sind die Basler Sheila She Loves You, die soeben das mit Spannung erwartete Album Sorry veröffentlicht haben. Gerade weil das 2001 gegründete Hill-Chill von jungen Rockmusikern initiiert wurde, wissen die Riehener Open-Air-Verantwortlichen, worauf es bei einem guten, alternativen Musikanlass ankommt. (lsi) Hill-Chill: Sarasinpark Riehen (4./5. Juli). Programm: Freitag: u.a. Äl Jawala, Zisa. Samstag: Delorian Cloud Fire, End, Sheila She Loves You, Slow Magic.

Der Basler Pärkli Jam ist ein Festival für alle Sinne und Altersklassen: Neben Konzerten gibt es hier auch Tanzshows und spielerische Angebote für Kinder sowie einen sogenannten Kreativmarkt, an dem unter anderem Secondhand-Kleider feilgeboten werden. Als müssten sie die Andersartigkeit des Gratis-Open-Airs im St. Johanns-Park unterstreichen, laden die Organisatoren Jahr für Jahr auch möglichst exotische Bands ein. Für die diesjährige Ausgabe haben sie mit Langtunes beispielsweise eine Band unter die Fittiche genommen, die iranische Wurzeln hat. Und die Band King Legba & The Loas steht gemäss eigenen Angaben für das wohl derzeit sonderbarste Genre, das die Musikwelt zu bieten hat: Voodoo Injected Rawk'n'Roarl. Trotz aller Exotik gibt es aber auch am Pärkli Jam Altbewährtes aus der eigenen Stube: Die Basler Stromgitarren-Götter Bitch Queens haben am Samstag einen Auftritt vor Heimpublikum. (lsi) Pärkli Jam (27./28./29. Juni): St. Johanns-Park Basel. Programm: Freitag: u.a. Otto Normal, Verena von Horsten, Tom Swift. Samstag: u.a. Langtunes, King Legba & The Loas, Bitch Queens. Sonntag: u.a. Tanzanimationen.

Pärkli Jam: Für die Andersartigen

Der Basler Pärkli Jam ist ein Festival für alle Sinne und Altersklassen: Neben Konzerten gibt es hier auch Tanzshows und spielerische Angebote für Kinder sowie einen sogenannten Kreativmarkt, an dem unter anderem Secondhand-Kleider feilgeboten werden. Als müssten sie die Andersartigkeit des Gratis-Open-Airs im St. Johanns-Park unterstreichen, laden die Organisatoren Jahr für Jahr auch möglichst exotische Bands ein. Für die diesjährige Ausgabe haben sie mit Langtunes beispielsweise eine Band unter die Fittiche genommen, die iranische Wurzeln hat. Und die Band King Legba & The Loas steht gemäss eigenen Angaben für das wohl derzeit sonderbarste Genre, das die Musikwelt zu bieten hat: Voodoo Injected Rawk'n'Roarl. Trotz aller Exotik gibt es aber auch am Pärkli Jam Altbewährtes aus der eigenen Stube: Die Basler Stromgitarren-Götter Bitch Queens haben am Samstag einen Auftritt vor Heimpublikum. (lsi) Pärkli Jam (27./28./29. Juni): St. Johanns-Park Basel. Programm: Freitag: u.a. Otto Normal, Verena von Horsten, Tom Swift. Samstag: u.a. Langtunes, King Legba & The Loas, Bitch Queens. Sonntag: u.a. Tanzanimationen.

Das Rezept der Liestal-Air-Verantwortlichen: Mische zwei Schweizer Topacts mit einer kultigen, internationalen Seniorenband, dann kriegst du ein perfektes Festival für die ganze Familie. Im letzten Jahr waren die nicht ganz taufrischen Uriah Heep und Patent Ochsner für die Stimmung am Gestadeckplatz besorgt, heuer stehen Mundartrocker Baschi und Ian Anderson (Bild), der legendäre Mitbegründer der englischen Progressivrock-Band Jethro Tull, auf der Bühne. (lsi) Liestal Air, 27./28. Juni: Gestadeckplatz Liestal. Programm: Freitag: U.a. Baschi, Brandhärd. Samstag: U.a. Ian Anderson, Blackberry Brandies.

Liestal Air: Für die ganze Familie

Das Rezept der Liestal-Air-Verantwortlichen: Mische zwei Schweizer Topacts mit einer kultigen, internationalen Seniorenband, dann kriegst du ein perfektes Festival für die ganze Familie. Im letzten Jahr waren die nicht ganz taufrischen Uriah Heep und Patent Ochsner für die Stimmung am Gestadeckplatz besorgt, heuer stehen Mundartrocker Baschi und Ian Anderson (Bild), der legendäre Mitbegründer der englischen Progressivrock-Band Jethro Tull, auf der Bühne. (lsi) Liestal Air, 27./28. Juni: Gestadeckplatz Liestal. Programm: Freitag: U.a. Baschi, Brandhärd. Samstag: U.a. Ian Anderson, Blackberry Brandies.

Die hippsten Musikliebhaber könnten angesichts des diesjährigen Programms die Nase rümpfen: Die Headliner Tequila Boys, Schwellheim oder Black Tiger haben in Basel im letzten Jahrzehnt gefühlte tausendmal gespielt. Wer schon mal am Leimentaler Open Air gewesen ist, der weiss allerdings um die Verkaufsargumente des Festivals beim Bruderholzhof in Oberwil. Wer das Festivalgelände knapp 15 öV-Minuten vor den Toren der Stadt betritt, wähnt sich plötzlich weit weg von der Zivilisation - und die Landidylle nimmt auch die eitelsten Hippster ein. Es ist daher nicht überraschend, dass das Leimentaler Open Air in den vergangenen Jahren auf ein immer grösser werdendes, begeistertes Stammpublikum aus der Stadt zählen kann. (lsi) Oberwil, 20./21. Juni: beim Bruderholzhof. Programm: Freitag: u.a. Klischée, The Möles. Samstag: u.a. Tequila Boys, Black Tiger, Lombego Surfers, Schwellheim.

Leimentaler Open Air: Für Romantiker

Die hippsten Musikliebhaber könnten angesichts des diesjährigen Programms die Nase rümpfen: Die Headliner Tequila Boys, Schwellheim oder Black Tiger haben in Basel im letzten Jahrzehnt gefühlte tausendmal gespielt. Wer schon mal am Leimentaler Open Air gewesen ist, der weiss allerdings um die Verkaufsargumente des Festivals beim Bruderholzhof in Oberwil. Wer das Festivalgelände knapp 15 öV-Minuten vor den Toren der Stadt betritt, wähnt sich plötzlich weit weg von der Zivilisation - und die Landidylle nimmt auch die eitelsten Hippster ein. Es ist daher nicht überraschend, dass das Leimentaler Open Air in den vergangenen Jahren auf ein immer grösser werdendes, begeistertes Stammpublikum aus der Stadt zählen kann. (lsi) Oberwil, 20./21. Juni: beim Bruderholzhof. Programm: Freitag: u.a. Klischée, The Möles. Samstag: u.a. Tequila Boys, Black Tiger, Lombego Surfers, Schwellheim.

Den Bezahlfestivals in der Region ist das Imagine ein Dorn im Auge. Denn wo kriegt man sonst internationale Acts unentgeltlich zu sehen? Aber Kritik kann man ja eigentlich nicht üben an einem Festival, das 2001 von Terre des Hommes lanciert wurde und sich seither jährlich den Kampf gegen Rassismus auf die Fahnen schreibt. Das Imagine ist aber nicht nur deshalb eine gute Sache -- die Programmverantwortlichen beweisen Jahr für Jahr bei der Bandauswahl eine gute Nase. Die Headliner sind dem breiteren Publikum meist nicht bekannt. Doch Musikliebhaber machen am Imagine-Festival meist die eine oder andere Entdeckung. Und oft spielen hier auch Bands, die es ein paar Jahre später auf die ganz grossen Bühnen schaffen. (lsi) Basel, 6./7. Juni: Barfüsserplatz/Klosterhof. Programm: Freitag: U.a. Brother & Bones (UK), Steaming Satellites (AT). Samstag: U.a. The Family Rain (UK), HVOB Live (Stil vor Talent) (AT).

Imagine: Für Gutmenschen mit Geschmack

Den Bezahlfestivals in der Region ist das Imagine ein Dorn im Auge. Denn wo kriegt man sonst internationale Acts unentgeltlich zu sehen? Aber Kritik kann man ja eigentlich nicht üben an einem Festival, das 2001 von Terre des Hommes lanciert wurde und sich seither jährlich den Kampf gegen Rassismus auf die Fahnen schreibt. Das Imagine ist aber nicht nur deshalb eine gute Sache -- die Programmverantwortlichen beweisen Jahr für Jahr bei der Bandauswahl eine gute Nase. Die Headliner sind dem breiteren Publikum meist nicht bekannt. Doch Musikliebhaber machen am Imagine-Festival meist die eine oder andere Entdeckung. Und oft spielen hier auch Bands, die es ein paar Jahre später auf die ganz grossen Bühnen schaffen. (lsi) Basel, 6./7. Juni: Barfüsserplatz/Klosterhof. Programm: Freitag: U.a. Brother & Bones (UK), Steaming Satellites (AT). Samstag: U.a. The Family Rain (UK), HVOB Live (Stil vor Talent) (AT).

Ist das der Neuanfang der Konzerte im Joggeli? Wir erinnern uns: In den späten 80ern und frühen 90ern war es selbstverständlich, dass die Stars auf Welttour in Basel Halt machten: Michael Jackson, Tina Turner, Pink Floyd, aber auch Vertreter der harten Gilde wie AC/DC und Guns N' Roses rockten das alte Joggeli. Seit dem Stadionneubau fanden in Basel kaum mehr grosse Open Airs statt. Nun kehren Metallica, die zuletzt 1993 Basel besuchten, zurück - was manchem Metal-Fan das Wasser in die Augen treiben dürfte: Metallica gilt als stilprägendste Metal-Band der letzten 25 Jahre und wirkt generationenübergreifend: Für die 40-Jährigen, die Metallica zu ihren grossen Zeiten erleben durften, wird das Joggeli-Konzert zum nostalgischen Klassentreffen. Für die 20-Jährigen ist es eine super Gelegenheit, die vier Kalifornier, die den Ruf einer ausgezeichneten Liveband haben, mit ihren Klassikern live zu erleben. Das Joggeli erlebt eine Neuauflage des legendären «Monsters of Rock». Es wäre zu schön, wenn das Joggeli auch in Zukunft nicht «nur» als Kulisse für Fussballspiele dienen würde.(haj) Basel, 4. Juli: St. Jakob-Park. Programm: Metallica, Alice in Chains, Airbourne

Metallica: Für Stromgitarren-Liebhaber

Ist das der Neuanfang der Konzerte im Joggeli? Wir erinnern uns: In den späten 80ern und frühen 90ern war es selbstverständlich, dass die Stars auf Welttour in Basel Halt machten: Michael Jackson, Tina Turner, Pink Floyd, aber auch Vertreter der harten Gilde wie AC/DC und Guns N' Roses rockten das alte Joggeli. Seit dem Stadionneubau fanden in Basel kaum mehr grosse Open Airs statt. Nun kehren Metallica, die zuletzt 1993 Basel besuchten, zurück - was manchem Metal-Fan das Wasser in die Augen treiben dürfte: Metallica gilt als stilprägendste Metal-Band der letzten 25 Jahre und wirkt generationenübergreifend: Für die 40-Jährigen, die Metallica zu ihren grossen Zeiten erleben durften, wird das Joggeli-Konzert zum nostalgischen Klassentreffen. Für die 20-Jährigen ist es eine super Gelegenheit, die vier Kalifornier, die den Ruf einer ausgezeichneten Liveband haben, mit ihren Klassikern live zu erleben. Das Joggeli erlebt eine Neuauflage des legendären «Monsters of Rock». Es wäre zu schön, wenn das Joggeli auch in Zukunft nicht «nur» als Kulisse für Fussballspiele dienen würde.(haj) Basel, 4. Juli: St. Jakob-Park. Programm: Metallica, Alice in Chains, Airbourne

Jeweils am Freitag vor Beginn der Schulsommerferien steht das Glaibasel im Zeichen des Blues. Das ist 2014 nicht anders: Auf nicht weniger als sieben Open-Air-Bühnen im Dreieck zwischen Claraplatz, Manor und Lindenberg werden an einem Abend total 40 Stunden hochkarätiger Live-Blues geboten - und das notabene zum Nulltarif. Kein Wunder zieht das grosse Strassenfest über 10 000 Besucher an. Programmmässig bietet Summerblues sämtliche Facetten des Genres - von traditionalistisch bis modern. Dies gespielt sowohl von Schweizer als auch internationalen Formationen. (haj) Summerblues, 4. Juli: diverse Plätze im Kleinbasel. Programm: Michael van Merwyk & Bluessoul, Meena Cryle, Fabian Anderhub, Alegra & The Özdemirs, Little Chevy u.a.

Summerblues: Für die Puristen

Jeweils am Freitag vor Beginn der Schulsommerferien steht das Glaibasel im Zeichen des Blues. Das ist 2014 nicht anders: Auf nicht weniger als sieben Open-Air-Bühnen im Dreieck zwischen Claraplatz, Manor und Lindenberg werden an einem Abend total 40 Stunden hochkarätiger Live-Blues geboten - und das notabene zum Nulltarif. Kein Wunder zieht das grosse Strassenfest über 10 000 Besucher an. Programmmässig bietet Summerblues sämtliche Facetten des Genres - von traditionalistisch bis modern. Dies gespielt sowohl von Schweizer als auch internationalen Formationen. (haj) Summerblues, 4. Juli: diverse Plätze im Kleinbasel. Programm: Michael van Merwyk & Bluessoul, Meena Cryle, Fabian Anderhub, Alegra & The Özdemirs, Little Chevy u.a.

Das Kulturfloss legt vom 29. Juli bis 16. August wieder am Rheinufer vor der Mittleren Brücke an. Bereits zum 15. Mal findet das Open Air nun statt - die Konzertabende gehören genauso wie das Schwimmen im Rhein zum Sommer in Basel dazu. 19 Tage lang finden am Abend Konzerte verschiedenster musikalischer Stilrichtungen statt. Arbeitstage lassen sich unter der Woche bei diesem besonderen Ambiente perfekt ausklingen. Vielleicht sogar mit dem Anblick der Sonne, die hinter Basels Fassaden verschwindet. (MST) Das Programm wird Ende Juni 2014 auf der Internetseite www.imfluss.ch aufgeschaltet.

Im Fluss: Für Matrosen

Das Kulturfloss legt vom 29. Juli bis 16. August wieder am Rheinufer vor der Mittleren Brücke an. Bereits zum 15. Mal findet das Open Air nun statt - die Konzertabende gehören genauso wie das Schwimmen im Rhein zum Sommer in Basel dazu. 19 Tage lang finden am Abend Konzerte verschiedenster musikalischer Stilrichtungen statt. Arbeitstage lassen sich unter der Woche bei diesem besonderen Ambiente perfekt ausklingen. Vielleicht sogar mit dem Anblick der Sonne, die hinter Basels Fassaden verschwindet. (MST) Das Programm wird Ende Juni 2014 auf der Internetseite www.imfluss.ch aufgeschaltet.