Der Unfall ereignete sich am Montag um 7.20 Uhr auf der A1 bei Oberentfelden. In Richtung Zürich war der Verkehr ins Stocken geraten. Auf dem Überholstreifen prallte in der Folge ein Renault ins Heck eines stehenden Ford, wie die Kantonspolizei Aargau in einer Mitteilung schreibt.

Eine nachfolgende Lenkerin versuchte, nach rechts auszuweichen, streifte aber mit ihrem Peugeot das Heck des Renault. Hinter ihr fuhr ein Alfa Romeo, dessen Lenkerin ebenfalls nach rechts schwenkte.

Zwar verfehlte sie den stehenden Ford, prallte aber mit grosser Wucht ins Heck des Peugeot. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Hingegen wurden die Autos beschädigt, besonders stark der Renault und der Alfa.

Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 70'000 Franken. Der Unfall blockierte beide Fahrstreifen, was im dichten Berufsverkehr sofort zu Rückstau führte. Obwohl der Verkehr die Unfallstelle über den Pannenstreifen passieren konnte, reichte der Stau zeitweise bis gegen Oftringen zurück. Dies entspricht einer Länge von rund sieben Kilometern. Die  Unfallstelle war um 8.20 Uhr geräumt, worauf sich die Verkehrssituation rasch entspannte.

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