Oeschgen

Einbrecherschreck: «Bevor ich mich anfassen lasse, schlage ich lieber selber zu!»

Monika Hauswirth, der Einbrecherschreck.

Monika Hauswirth, der Einbrecherschreck.

Einbrecher schleichen sich ins Haus von Monika Hauswirth in Oeschgen. Doch statt die Polizei zu rufen, nimmt sie die Sache wortwörtlich selbst in die Hand – mit einem rosaroten Baseballschläger.

Am letzten Donnerstagmorgen hört Monika Hauswirth ein Geräusch. Sie ist noch am Schlafen. Zuerst dachte sie, es sei ihre Katze. Doch als diese nicht aufs Zurufen reagiert und eine Tasche nicht mehr dort steht, wo sie am Vorabend noch war, wird ihr klar: Es müssen Einbrecher im Haus sein.

Sie rüstet sich mit einem Baseballschläger aus – Farbe rosarot – ruft ihren Mann Andi, drückt ihm ebenfalls einen Schläger in die Hand. Gemeinsam durchsuchen sie Zimmer für Zimmer nach Einbrechern. Doch die waren zu jener Zeit bereits geflüchtet. 

Sollten die Einbrecher es nochmals wagen, in ihr Haus einzudringen, so können sie eine Tracht Prügel erwarten, sagt sie gegenüber Tele M1: "Ich stelle mich schlafend, schleiche ihnen hinterher und versuche dann was zu machen, wenn sie noch nicht gegangen sind. Bevor ich mich anfassen lasse, schlage ich lieber selber zu!" 

Die Polizei warnt allerdings vor Selbstjustiz: Sie rät bei ungewöhnlichen Wahrnehmungen sofort den Notruf 117 zu wählen. (fam)

Diese Frau verjagt Einbrecher mit einem rosaroten Baseballschläger

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