Während der Vakanzzeit war Florian Piller aus Rheinfelden für die administrative und seelsorgerische Leitung des Seelsorgeverbandes Eiken-Stein zuständig. Aus gesundheitlichen Gründen übernahm per 1. September Co-Dekan Alexander Pasalidi die Nachfolge von Florian Piller. Georges Spuhler, Präsident der Kirchenpflege Stein sowie des Seelsorgeverbandes Eiken-Stein, dankte Florian Piller für seinen grossen Einsatz und Alexander Pasalidi für seine Bereitschaft, als Pfarradministrator in den Pfarreien Stein und Eiken-Münchwilen-Sisseln zu wirken.

Nach intensiven Gesprächen mit dem Personalverantwortlichen des Bistums Basel wird in diesen Tagen die Ankunft eines neuen Priesters aus Indonesien erwartet. Er soll als neuer Pfarradministrator im Seelsorgeverband Eiken-Stein eingesetzt werden.

Georges Spuhler geehrt

In der Kirchenpflege tritt Georges Spuhler nach vierjähriger Amtszeit als Präsident zurück. An der Kirchgemeindeversammlung wurden seine Dienste für die Kirchgemeinde gewürdigt und verdankt. Weiter verlassen Manuela Schmid nach vierjähriger und Fabrice Müller nach achtjähriger Amtszeit die Kirchenpflege. Olaf Berlenbach wird neu das Präsidium der Kirchenpflege übernehmen. Imke Becker, Irene Hofmann-Weber und Michael Sawlewicz konnten als neue Mitglieder für die Kirchenpflege gewonnen werden. In die Finanzkommission wurde Alois Häfeli als Nachfolger von Ines Zugno gewählt.

Abwartsstelle wird geschaffen

Die anfallenden Arbeiten im und um das Pfarreizentrum sollen künftig durch eine Abwartsstelle im 40- oder 50-Prozent-Verhältnis ausgeführt werden. Die Teilnehmenden der Kirchgemeindeversammlung stimmten der Schaffung einer Abwartsstelle zu.

Kirchengutsverwalter Clemens Keller orientierte über die Jahresrechnung 2013 und das Budget 2015. Bei Quellensteuern wurden die Erwartungen um knapp 50 Prozent übertroffen. Rund 160'000 Franken konnten dank guter Steuereinnahmen und weniger Aufwendungen in die Reserve gelegt werden. Das Finanzvermögen ist auf 891'000 Franken angestiegen. Die Finanzlage der Kirchgemeinde Stein hat sich durch den Ertragsüberschuss massgeblich verbessert und darf laut Clemens Keller als sehr positiv beurteilt werden. (fab)