Mobilfunk

Neue Standorte­­ für Antennen: In Stein und Gipf-Oberfrick soll es 4G und 5G geben

Swisscom und Sunrise haben beide neue Baugesuche für Antennen eingereicht. (Symbolbild)

Swisscom und Sunrise haben beide neue Baugesuche für Antennen eingereicht. (Symbolbild)

Die beiden Mobilfunkanbieter Swisscom und Sunrise haben Baugesuche für Antennen eingereicht. Geplant ist auch die Einführung der Technologie 5G.

Im Fricktal geht die Modernisierung des Mobilfunks weiter. In Stein und Gipf-Oberfrick haben Swisscom und Sunrise Baugesuche eingereicht, die jetzt öffentlich aufliegen.

Es ist Steins einziges Hochhaus in der Langackerstrasse 12. Auf dessen Dach plant Swisscom den Neubau einer Mobilfunkanlage. «Wir wollen damit den Kunden die neuesten Technologien zur Verfügung stellen. Dies beinhaltet 4G und 5G», sagt eine Swisscom-Sprecherin.

Wo Swisscom erst noch funken möchte, betreibt Sunrise schon eine Antennenanlage. Sie soll gemäss dem aktuellen Baugesuch umgebaut werden. Seitens Sunrise heisst es: «Die bisherigen Technologien werden weiter betrieben und 5G wird zusätzlich ausgebaut.» Mit dem sehr zentral gelegenen Standort könne Sunrise eine sehr gute Mobilfunkversorgung von Stein gewährleisten. Laut Steins Gemeindeschreiber Sascha Roth gibt es in Stein bisher noch keine 5G-Anlagen.

Auch für den Standort Bodenmatt 6, auf dem Dach der Meliofeed AG in Gipf-Oberfrick, liegen aktuell Baugesuche auf, ebenfalls von Swisscom und Sunrise. Dort geht es um die ­Modernisierung bestehender Anlagen. Der nahe an der Gemeindegrenze von Frick gelegene Standort versorgt zu einem grossen Teil Gipf-Oberfrick sowie den westlichen Teil von Frick. Daher liegt das Baugesuch auch in beiden Gemeinden auf, noch bis 26. Oktober (hcw)

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