Möhlintal

Rodungsarbeiten für den Hochwasserschutz wegen Bodenfeuchtigkeit witterungsabhängig

Für den Hochwasserschutz im Möhlintal soll unter anderem «Engelsteg» in Zeiningen ersetzt werden. Archiv

Für den Hochwasserschutz im Möhlintal soll unter anderem «Engelsteg» in Zeiningen ersetzt werden. Archiv

Die Arbeiten am Hochwasserschutz Möhlintal innerhalb der Gemeinden starten im Jahr 2019. Da bei den Arbeiten die Bodenfeuchtigkeit berücksichtigt werden muss, sind die genauen Arbeitstermine noch nicht definierbar.

Wie aus einer Mitteilung des Abwasserverbands Region Möhlin hervorgeht, müssen zunächst in allen Gemeinden die notwendigen Rodungsarbeiten entlang des Baches ausgeführt werden. Bereits im vergangenen Dezember seien die betroffenen Grundeigentümer informiert worden.

Die Rodungsarbeiten starten ab dem kommenden Montag, 14. Januar, und dauern gemäss der Mitteilung bis zirka Ende März. Sie werden unter der Führung der Firma Schauli AG mit Unterstützung von Forstverwaltungen ausgeführt.

«Da die Bodenfeuchtigkeit bei den Rodungsarbeiten berücksichtigt werden muss, sind die Arbeiten witterungsabhängig», heisst es in der Mitteilung weiter. Dadurch seien im Vorfeld die genauen Arbeitstermine auf den einzelnen Parzellen nicht definierbar. Die beauftragten Unternehmer würden die betroffenen Grundeigentümer jedoch schriftlich oder telefonisch über die Arbeitstermine informieren. «Die Unternehmer sind stets bestrebt, die Behinderungen so kurz als möglich zu halten.»

Die eigentlichen Hochwasserschutzmassnahmen sollen dann ab April/Mai in Angriff genommen werden, wenn die Fischschonzeit abgelaufen ist. 

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