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Jung, wild und sexy: Aargauer und Solothurner dominieren die Erfolgsserie

Jung, wild & sexy startete in die dritte Staffel. Diesmal in der Partydestination Lloret de Mar. Die Hälfte der Jugendlichen sind aus den Kantonen Aargau und Solothurn.

Im Gengensatz zu den ersten beiden Staffeln feiern die zehn Schweizer nicht getrennt voneinander, sondern wohnen gemeinsam in einer Villa. Die jungen Partygänger kommen in dieser Staffel aus den Kantonen Aargau, Solothurn, St.Gallen, Bern und Zürich. Dabei wird schnell klar, dass die Aargauer und die Solothurner die Sendung dominieren werden.

Cyril macht nun auch Lloret unsicher

Der Star der ersten und zweiten Staffel durfte auch dieses Mal nicht fehlen. Cyril aus dem Aargau, der mit Sprüchen wie «Ran an die Möpse» berühmt wurde, hatte in der ersten Folge der neuen Staffel eher eine Nebenrolle. Er ist mit seinem Kumpel David, den man ebenfalls in den vorherigen Staffeln kennen gelernt hat, in die Villa gezogen. «Es wäre schon schön, wenn man in den Ferien mal rammeln könnte, aber es muss nicht, Hauptsache Spass», war das Einstiegsmotto von David.

Trotz seiner Berühmtheit fürs Sprüche klopfen, übernahm Cyril in der ersten Sendung aber eher die Rolle des einfühlsamen Zuhörers. Mit dieser Strategie kommt er aber nicht schlecht an, wie es scheint: Schon am ersten Abend schenkte er der Bernerin Michaela Rosen und die bedankte sich mit ihrem tänzerischen Können auf der Tanzfläche und einer Massage am Morgen danach.

Solothurner stahlen allen die Show

Im Mittelpunkt standen dafür die Solothurner Pille und Stani, die sich selber die «Bang Brothers» nennen. Anscheinend lernten sie sich kennen als sie gleichzeitig die gleiche Frau abgeschleppt haben. Sie gaben schon am ersten Tag den Tarif durch. «Ich bin hier, um mit Stani zusammen ein paar Frauen abzuschleppen, aber mit denen, die mit uns zusammen wohnen, kann ich nichts anfangen», sagt Pille, der sich selbst «den King von Aarau» nennt.

Auch sein Kumpel Stani findet seine Mitbewohner nicht die Besten und bemerkt vor allem die Mängel der weiblichen Mitbewohner: «Es ist nicht unsere Klasse, wir stehen auf richtige Schöppen.» Die beiden ziehen auf Lloret ihr eigenes Ding durch, schirmen sich von den anderen ab und sorgen damit für Ärger. Jenny aus dem Kanton Bern wollte auf jeden Fall schon wieder nach Hause, nachdem sie bei der Fitnessmaschine Stani keine Chance hatte.

Die dritte Staffel verspricht Donnerstagabende mit Lachtränen in den Augen. Fremdschämen garantiert! Die nächste Folge kommt am nächsten Donnerstag um 22.00 auf 3+. Verpasste Folgen können auf der Internetseite von 3+ geschaut werden.

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