Interview
«Heute ist ein Freudentag, ausruhen gilt aber nicht»: Hansjörg Knecht und Thierry Burkart über ihre Pläne im Stöckli

Die beiden neuen Aargauer Standesvertreter sprechen im Doppelinterview nach ihrer Wahl über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Ideen.

Mathias Küng
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Die beiden neuen Aargauer Ständeräte Hansjörg Knecht (links) und Thierry Burkart beim Doppelinterview mit der AZ kurz nach Bekanntgabe ihrer Wahl.

Die beiden neuen Aargauer Ständeräte Hansjörg Knecht (links) und Thierry Burkart beim Doppelinterview mit der AZ kurz nach Bekanntgabe ihrer Wahl.

Fabio Baranzini

Nach dem Blitzlichtgewitter der Fotografen im Regierungsgebäude und zahlreichen Kurzinterviews für die elektronischen Medien stellen sich die neu gewählten Ständeräte Thierry Burkart und Hansjörg Knecht den Fragen der AZ.

Danach entschwinden sie – ausgerüstet mit einem von Staatsschreiberin Vincenza Trivigno überreichten prächtigen Blumenstrauss – an ihre Wahlfeiern in Baden und Leibstadt.

Herr Knecht und Herr Burkart, herzliche Gratulation zur Wahl in den Ständerat. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie realisierten, dass Sie es schaffen?

Hansjörg Knecht: Ich war geradezu auf Nadeln, obwohl sich früh ein Vorsprung abgezeichnet hat. Aber am Schluss fehlten ja noch die Städte, wo wir nicht so stark sind. Meine Freude über die Deutlichkeit des Ergebnisses ist riesengross.

Thierry Burkart: lch war etwas angespannt. Doch als ich mit meinem Wahlteam zusammen die ersten Resultate hörte, konnten wir erkennen, dass es reichen werde. Ich freue mich sehr über das gute Ergebnis. Ich fahre jetzt mit einem starken Mandat nach Bern. Mich freut besonders auch, meiner Partei nach der enttäuschenden Nationalratswahl ein starkes, weit über die Parteistärke hinausreichendes Resultat bescheren zu können.

Frisch gewählt: Thierry Burkart und Hansjörg Knecht

Frisch gewählt: Thierry Burkart und Hansjörg Knecht

Fabio Baranzini

Schlafen Sie morgen mal aus, nach fast einem Jahr Wahlkampf?

Hansjörg Knecht (lacht): Er war intensiv, für mich ging es aber schnell, tatsächlich musste aber einiges liegen bleiben. Jetzt ist ein Freudentag. Ausruhen gilt aber nicht. Heute Montag ist eine wichtige Sitzung der nationalrätlichen Umweltkommission. Es geht ums CO2-Gesetz. Da muss ich dabei sein.

Ich überprüfe jetzt aber meine Mandate, eventuell werde ich mich noch da und dort entlasten.

(Quelle: Thierry Burkart)

Thierry Burkart: Ich habe den langen Wahlkampf schon gespürt, ich danke aber allen, die mir geholfen habe. Auch für mich ist es ein Freudentag, den es zu feiern gilt. Für Montagvormittag habe ich alle Termine gestrichen. Aber eben nur am Vormittag, nachher gehts wieder los.

Die Beanspruchung im Ständerat ist noch grösser als im Nationalrat. Gedenken Sie, sich beruflich oder bei einem Mandat zu entlasten?

Hansjörg Knecht: Von einigen Aufgaben in meinem Müllereiunternehmen werde ich mich entlasten, damit ich meine Aufgabe als Ständerat wirkungsvoll wahrnehmen kann. Mit unserem Betriebsleiter und allen Mitarbeitenden sind wir da sehr gut aufgestellt.

Thierry Burkart: Dass ich nächstes Jahr das TCS-Präsidium abgebe, ist ja schon bekannt. Ich überprüfe jetzt aber meine Mandate, eventuell werde ich mich noch da und dort entlasten.

Sie kennen die meisten Themen vom Nationalrat her. Trotzdem: Reicht die Zeit, sich bis Sessionsbeginn am 2. Dezember einzulesen?

Thierry Burkart: Es gibt ein ungeschriebenes Gesetz, wonach man als neuer Ständerat in der ersten Session nichts sagt. Ich werde mich eisern daran halten. Das gibt mir auch Zeit, mich besser einzulesen. Denn es gibt Dossiers, in denen der Ständerat Erstrat ist.

Hansjörg Knecht: Es ist eine parlamentarische Initiative von mir traktandiert, die von der Kommission abgelehnt wird. Da muss ich antreten, ich kann mich also nicht an dieses ungeschriebene Gesetz halten.

Herr Knecht, Sie kommen als Zurzibieter aus einer Randregion. Politisieren Sie anders als jemand aus einer städtischen Gegend?

Hansjörg Knecht: Zum letzten Mal war vor 25 Jahren mit Hansjörg Huber (CVP) eine Zurzibieter im Ständerat. Dass es jetzt wieder gelingt, ist umso bemerkenswerter, als der Bezirk Zurzach einwohnermässig klein ist. Es ist aber gut, dass auch die Landbevölkerung im Ständerat vertreten ist. Ich kenne ihre Anliegen gut bezüglich Infrastruktur, bessere Verkehrsanbindung und vieles mehr.

Thierry Burkart: Ich politisiere sei 20 Jahren mit viel Herzblut für den Aargau. Mein Herz schlägt für unseren ganzen Kanton der Regionen. Einheit in der Vielfalt ist seine grosse Stärke. Meine städtische Herkunft prägte mich aber schon, so politisiere ich in gesellschaftspolitischen Fragen anders als Hansjörg Knecht.

Wenn Ihre fast gleichen Krawatten etwas über ihre Inhalte aussagen, so bestätigen diese: Sie stehen sich politisch sehr nahe.

Thierry Burkart (lacht): Dass zwei bürgerliche Politiker eine grössere gemeinsame Schnittmenge haben, überrascht wohl nicht. Wenn es um Anliegen des Kantons Aargau geht, werden wir kräftig am selben Strang ziehen. In anderen Themen kann es aber – wie vorher schon angetönt – auch anders sein.

Hansjörg Knecht: Das sehe ich genauso. In den drei entscheidenden Themen wie Verkehr, Stromversorgung sowie Forschungs- und Innovationsstandort Aargau packen wir aber gemeinsam an.

In der Aussenpolitik dürfte es mit der ungeteilten Standesstimme im Ringen um das Rahmenabkommen und um die Kündigungsinitiative der SVP aber rasch vorbei sein?

Thierry Burkart: Wir lehnen beide einen EU-Beitritt klar ab. Da sind wir uns uneinig. Beim Rahmenabkommen müssen für mich noch gewichtige Fragen geklärt werden. Die Kündigungsinitiative der SVP lehne ich völlig ab. Der Aargau lebt stark vom Aussenhandel, gerade mit Nachbar Deutschland. Wir brauchen gute Beziehungen zur EU und Rechtssicherheit. Wir brauchen die bilateralen Verträge unbedingt weiterhin.

Hansjörg Knecht: Auch ich finde die bilateralen Verträge und deren Erhalt wichtig. Ich sehe aber zwischen diesen und unserer Begrenzungsinitiative keine Differenz. Mit der Initiative wollen wir nur das übermässige Bevölkerungswachstum aufgrund der Personenfreizügigkeit mit der EU stoppen. Denn wegen ihr stossen wir auch infrastrukturmässig immer mehr an Grenzen.

Ich erwarte, dass sich im Bundesrat in der Zusammensetzung am 11. Dezember nichts ändert.

(Quelle: Hansjörg Knecht)

Thierry Burkart: So einfach ist es doch nicht. Sollte die Initiative angenommen werden, müsste die Schweiz in einem Jahr mit der EU eine andere Lösung aushandeln. Gelingt dies nicht – ich glaube nicht daran – , muss die Schweiz die Personenfreizügigkeit kündigen, womit aufgrund der Guillotineklausel alle Verträge der Bilateralen I wegfallen. Das will ich keinesfalls riskieren.

Hansjörg Knecht: Du sagst es ja selbst, Thierry. Wir haben ein Jahr Zeit, um zu verhandeln. Die EU ist an ihrem wichtigen Handelspartner Schweiz sehr interessiert, und wird es nicht auf ein Scheitern ankommen lassen.

Der Wahlsonntag in Bildern:

Die Bilder vom zweiten Wahlgang: Jean-Pierre Gallati an seiner Wahlfeier im Wohler Casino. Er wurde von zwei Damen in Freiämtertracht eskortiert.
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Zu den Gratulanten gehörte auch der ehemalige Bettwiler Gemeindeammann Wolfgang Schibler.
SVP-Grossrat Daniel Wehrli mach ein Selfie mit dem neuen Regierungsrat.
Jean-Pierre Gallati erhält vom Wohler SP-Gemeindeammann Arsène Perroud Blumen und einen Yogagutschein.
Hansjörg Knecht erhält an seiner Wahlfeier in Leibstadt von René und Karin Hüsler aus Gansingen einen Eigenbrand mit Ständerats-Etikette.
Thierry Burkart (mit dem Rücken zur Kamera) feiert in der Badener Almodo-Bar.
Maja Riniker überreicht dem neuen Ständerat ein Geschenk. Dank seiner Wahl rutscht sie in den Nationalrat nach.
Hier mit FDP-Kantonalpräsident Lukas Pfisterer.
Thierry Burkart nimmt Glückwünsche entgegen.
Die Feier mit den Badener Kandidierenden findet auf dem Schlossbergplatz statt.
Thierry Burkart (Mitte) mit dem Badener Regierungsrat Stephan Attiger (Zweiter von links) und den beiden Co-Präsidenten der FDP Baden, Tobi Auer (ganz links) und Oliver Steger (ganz rechts) sowie FDP-Stadtrat Philippe Ramseier.
Thierry Burkart erhält ein Geschenk von Badens Stadtammann Markus Schneider.
Auch die Spanischbrödlizunft feiert Ständerat Burkart.
Der Stadtammann mit den beiden Ständeratskandidatinnen aus Baden: Ruth Müri (links) und Marianne Binder (rechts).
Thierry Burkart mit der Badener Stadträtin und unterlegenen Ständeratskandidatin Ruth Müri.
In den Nationalrat hat sie es geschafft, in den Ständerat nicht: Marianne Binder.
Am Nachmittag geht es zu den Wahlfeiern – Thierry Burkart ist hier zurück am Bahnhof von Baden, seiner Wohngemeinde.
Händeschütteln und Gratulationen: In Baden versammelt sich am Sonntagnachmittag die ganze Aargauer Politprominenz. Thierry Burkart hier mit Ehrenbürger Sepp Schmid.
Die drei Gewählten mit Blumenstrauss: Jean-Pierre Gallati, Thierry Burkart und Hansjörg Knecht.
Die drei Gewählten mit Landstatthalter Markus Dieth (links aussen) und Bildungsdirektor Alex Hürzeler (rechts aussen).
Die neuen Aargauer Ständeräte: Thierry Burkart und Hansjörg Knecht.
Jean-Pierre Gallati hat die Wahl gegen Yvonne Feri knapp gewonnen.
Landammann Urs Hofmann gratuliert Hansjörg Knecht.
Die Aargauer Regierung ist wieder komplett ...
Staatsschreiberin Vincenza Trivigno , Landstatthalter Markus Dieth, Landammann Urs Hofmann, Regierungsrat Stephan Attiger, Regierungsrat Alex Hürzeler und Regierungsrat Jean-Pierre Gallati.
Nicht gewählt: Marianne Binder (CVP) kommt bei der Ständeratswahl auf Platz 3.
Nicht gewählt: Ruth Müri (Grüne) landet auf Platz 4 bei der Ständeratswahl.
Der Aargauer SVP-Präsident Thomas Burgherr kann sich freuen.
Die neu gewählten Regierungs- und Ständeräte (mit Blumenstrauss, von links: Jean-Pierre Gallati, Thierry Burkart, Hansjörg Knecht) bei der offiziellen Ehrung durch Landammann Urs Hofmann (ganz links) und Landstatthalter Markus Dieth (zweiter von links).
Die neue Aargauer Vertretung im Ständerat: Thierry Burkart (FDP) und Hansjörg Knecht (SVP).
Thierry Burkart (FDP) strahlt nach seiner Wahl in den Ständerat.
Auch Hansjörg Knecht (SVP) freut sich über seine Wahl ins Stöckli.
Jean-Pierre Gallati (SVP) gewinnt die Regierungsratswahl hauchdünn: Er erhält 77'462 Stimmen.
"Die Freude ist gross", sagt er in einer ersten Stellungnahme.
Vor dem Wahlsonntag - die sechs Kandidaten für Regierungsrat und Ständerat von links: Thierry Burkart (FDP), Marianne Binder (CVP), Hansjörg Knecht (SVP) und Ruth Müri wollen in den Ständerat; Jean-Pierre Gallati (SVP) und Yvonne Feri (SP) in den Regierungsrat.
Thierry Burkart und Hansjörg Knecht machen im ersten Wahlgang die zwei besten Resultate bei der Ständeratswahl.
Ruth Müri ist die grüne Hoffnung bei der Ständeratswahl. Cédric Wermuth zog sich zurück, um ihre Chancen auf eine Wahl zu erhöhen.
Marianne Binder ist die zweite Kandidatin bei der Ständeratswahl.
Yvonne Feri oder Jean-Pierre Gallati wird am Sonntag in den Regierungsrat gewählt.
Aktuell ist die Aargauer Regierung unterbesetzt - nach dem Rücktritt von Franziska Roth fehlt ein Mitglied. Von links: Regierungsrat Stephan Attiger, Landstatthalter Dr. Markus Dieth, Landammann Dr. Urs Hofmann, Regierungsrat Alex Hürzeler und Staatsschreiberin Vincenza Trivigno
Das war das offizielle Regierungsratsfoto Anfang 2019 bei der Linner Linde. Von links: Staatsschreiberin Vincenza Trivigno, Regierungsrat Stephan Attiger, Landstatthalter Dr. Markus Dieth, Landammann Dr. Urs Hofmann, Regierungsrat Alex Hürzeler und Regierungsrätin Franziska Roth

Die Bilder vom zweiten Wahlgang: Jean-Pierre Gallati an seiner Wahlfeier im Wohler Casino. Er wurde von zwei Damen in Freiämtertracht eskortiert.

Michael Würtenberg

Am Mittwoch der zweiten Sessionswoche wird der Bundesrat neu gewählt. Bekommen wir auf Kosten der FDP eine grüne Bundesrätin?

Hansjörg Knecht: Ich erwarte, dass sich im Bundesrat in der Zusammensetzung am 11. Dezember nichts ändert. Das finde ich auch richtig so. Abwahlen ergeben immer viel Unruhe. Das haben wir mit der Abwahl von Ruth Metzler und Christoph Blocher schon zweimal erlebt. Wir schauen jetzt, ob die Grünen ihren Zuwachs in vier Jahren konsolidieren oder sogar ausbauen können. Wir von der SVP mussten auch lange auf einen zweiten Sitz warten.

Thierry Burkart: Nach den klaren Stellungnahmen von SVP und CVP in dieser Frage erwarte auch ich keine Änderung. Wir müssen auch nicht sofort auf jede Wahl so reagieren. Das gehört auch zur bemerkenswerten Stabilität unseres Systems.

Sie politisieren beide rechtsbürgerlich. Von links wird Ihnen vorgehalten, ihr Teil des Aargaus sei im Ständerat nicht mehr vertreten.

Thierry Burkart: Gewiss politisieren wir beide klar bürgerlich. Doch wenn es um Anliegen des Kantons Aargau geht, kenne ich kein Parteibüchlein. Dann stehen für mich der Kanton Aargau und all seine Menschen zuvorderst.

Hansjörg Knecht: Auch für mich sind die Anliegen der Bevölkerung erstrangig. In der Aargauer Ständeratsvertretung hatten wir in den letzten Jahren immer wieder wechselnde Zusammensetzungen. Vier Jahre lang vertrat uns auch eine Mittel-Links-Delegation mit Christine Egerszegi (FDP) und Pascale Bruderer (SP). Auch sie beide haben es gut gemacht.

Aus dem was Sie sagen, geht schon hervor, welche Dossiers Sie als Ständeräte am liebsten betreuen möchten. Also Verkehr und Energie?

Thierry Burkart: Bei uns wird erst jetzt, da alle Ständeratsmandate der Kantone geklärt sind, festgelegt, wer in welchen Kommissionen sein darf. Ohne vorgreifen zu wollen, ist augenscheinlich, dass mich Verkehrsfragen und die Sicherheitspolitische Kommission sehr interessieren, und ich gern dort mitarbeiten würde.

Hansjörg Knecht: Auch bei uns wird das unter den Ständeräten erst festgelegt. Auch ohne vorgreifen zu wollen, gehe ich davon aus, dass ich an entsprechender Stelle weiterhin in Energiefragen mitreden kann. Mich interessieren aber auch sehr Verkehrsfragen und zusätzlich die Wirtschaftskommission WAK.

Thierry Burkart: Eins ist anzufügen. Gewiss kennen Hansjörg Knecht und ich Bundesbern schon als Nationalräte und wissen, wie es funktioniert. Im Ständerat gilt aber die Anciennität sehr viel. So gesehen wir dort nur Neulinge.

Die Wahl erfolgte zeitlich sehr knapp. Reicht es überhaupt für Ihre Vereidigung schon am ersten Tag der Wintersession am 2. Dezember?

Die Staatskanzlei publiziert das Wahlergebnis am Dienstag. Dann gelten drei Tage Einsprachefrist. Wenn es keine gibt, sollte es genau reichen.

Die Aargauer Ständeräte seit 1979

Thierry Burkart (FDP): Ständerat seit 2019 Thierry Burkart, FDP Nationalrat, im Wahlzentrum des Kanton Aargau am Sonntag, 20. Oktober 2019, in Aarau. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)
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Hansjörg Knecht (SVP): Ständerat seit 2019
Philipp Müller (FDP): Ständerat von 2015-2019
Pascale Bruderer (SP): Ständerätin von 2011 bis 2019
Christine Egerszegi (FDP): Ständerätin von 2007 bis 2015
Thomas Pfisterer (FDP): Ständerat von 1999 bis 2007
Maximilian Reimann (SVP): Ständerat von 1995 bis 2011
Links im Bild: Willy Loretan (FDP): Ständerat von 1991 bis 1999
Hans Jörg Huber (CVP): Ständerat von 1987 bis 1995
Bruno Hunziker (FDP): Ständerat von 1987 bis 1991 Im Bild: 2. Oktober 1984: Der unterlegene Bruno Hunziker (r.) gratuliert Parteikollegin Elisabeth Kopp (FDP) zur Wahl in den Bundesrat.
Julius Binder (CVP): Ständerat von 1979 bis 1987 im Bild mit Ehefrau.
Hans Letsch (FDP): Ständerat von 1979 bis 1987

Thierry Burkart (FDP): Ständerat seit 2019 Thierry Burkart, FDP Nationalrat, im Wahlzentrum des Kanton Aargau am Sonntag, 20. Oktober 2019, in Aarau. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

PATRICK B. KRAEMER