Riken

Verletztes Reh gefunden und erlöst – Polizei geht von Hunderiss aus und sucht Zeugen

Reh

Das trächtige Reh musste aufgrund der schweren Verletzungen erlöst werden. (Symbolbild)

Reh

Nachdem ein Jagdaufseher am Freitag in Riken ein verletztes Reh festgestellt hatte war schnell klar, dieses wurde durch einen Hund gerissen. Aufgrund der schweren Verletzungen, musste das trächtige Reh erlöst werden. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.

Am Samstag nahm die Kantonspolizei eine Meldung entgegen, wonach ein Jagsaufseher vergangene
Nacht ein verletztes Reh erlösen musste. Gegenüber der Patrouille gab der Jagdaufseher an, dass er am 1. Mai 2020 um circa 19 Uhr in Riken, auf einer Weide in der Nähe der Esterstrasse, ein verletztes Reh festgestellt habe.

Gemäss Einschätzungen des Melders, dürften die Verletzungen von Hundebissen stammen. Er musste das trächtige Reh, aufgrund der schweren Verletzungen, erlösen.

Die Kantonspolizei Aargau, Stützpunkt Zofingen (Tel. 062 745 11 11) hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise entgegen.

Die Kantonspolizei weist ausdrücklich darauf hin, dass vom 1. April bis 31. Juli im Kanton Aarau Hundehalter auch im Wald oder auf den Waldwegen ihre Hunde an der Leine führen müssen. Das hält das Gesetz in der kantonalen Jagdverordnung seit dem 1.1.2010 klar fest.

Aktuelle Polizeibilder vom Mai 2020:

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