Hunzenschwil

Volg-Raubüberfall geklärt – Verkäuferin: «Ich hatte Angst, wieder zur Arbeit zu gehen»

«Ich hatte Angst, wieder zur Arbeit zu gehen»: Letizia Schiavone über die schlimmsten Sekunden ihres Lebens.

«Ich hatte Angst, wieder zur Arbeit zu gehen»: Letizia Schiavone über die schlimmsten Sekunden ihres Lebens.

Exakt drei Monate nach dem Raubüberfall können die Ermittler die Akte «Volg-Überfall von Hunzenschwil» schliessen. Der Beschuldigte, ein 21-jähriger Kosovare aus der Region, ist geständig – zur Erleichterung der Verkäuferin Letizia Schiavone.

Der Mann, der am Abend des 11. Februar 2016 die Volg-Filiale in Hunzenschwil überfallen hatte, konnte drei Monate danach ermittelt werden: Es ist ein 21-jähriger Kosovare aus der Region.

Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau hat gegen den Beschuldigten ein Strafverfahren wegen Raubes eröffnet, wie sie am Donnerstag mitteilt.

Das beruhigt Verkäuferin Letizia Schiavone: «Feuerwerk! Ich bin mega froh!"

Am Abend des 11. Februar 2016 hatte der Mann mit vermummtem Gesicht und einem Stock in der Hand den Volg in Hunzenschwil betreten, eine Verkäuferin zur Kasse gezerrt und sie gezwungen, ihm Geld herauszugeben.

Danach floh er mit einer Beute von mehreren hundert Franken.

Dank intensiven Ermittlungen von Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft konnte der Tatverdächtige vergangene Woche festgenommen werden.

Der Beschuldigte ist geständig und wurde inzwischen mit Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen.

Volg-Überfall in Hunzenschwil

Volg-Überfall in Hunzenschwil

Mit einem Schlagstock bewaffnet stürmt ein Vermummter auf die Verkäuferin und zwingt sie, die Kasse leer zu räumen.

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