Zum Start des neuen Schuljahres seien 27 Millionen überarbeitete Schulbücher gedruckt worden. Die Regierung habe mit Hilfe von Unicef Schutt aus Klassenzimmern geräumt sowie die Wege in der Umgebung von Schulen von Landminen befreit.

Eine Reihe von Problemen wurde nach Angaben des Kinderhilfswerkes noch nicht gelöst. Ausser an Büchern mangele es an Tischen und Transport für die Kinder. Darüber hinaus seien viele Kinder während der Kämpfe obdachlos geworden oder auf psychologische Hilfe angewiesen.