Virus-Quarantäne

Keine Autos und kaum Menschen auf der Strasse – unterwegs in der Geisterstadt Wuhan

Keine Autos und kaum Menschen auf der Strasse – unterwegs in der Geisterstadt Wuhan

Die Regierung hat die meisten Autos aus dem Zentrum Wuhans verbannt, die Körpertemperatur von Fabrikarbeitern wird vor Arbeitsantritt kontrolliert – ungewöhnlicher Alltag in der blockierten Stadt.

Normalerweise herrscht in den Strassen der chinesischen 11-Millionen-Stadt Wuhan dichtes Gedränge. Doch nach dem Ausbruch des Coronavirus steht die Stadt unter Quarantäne und es herrscht geisterhafte Stille.

Im Epizentrum des Virusausbruchs geht nur vor die Tür, wer wirklich muss. Die chinesische Millionenstadt Wuhan wirkt in diesen Tagen wie ausgestorben. Die Regierung hat die meisten Autos aus dem Zentrum verbannt und auch Nachbarstädte abgeriegelt. Mitten in den chinesischen Neujahrsfeiertagen. Mehrere zehn Millionen Menschen sitzen gemäss Behörden in der Metropole fest, die Zahl der Infizierten und Todesopfer steigt.

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(SRF/smo)

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