Hunger-Katastrophe

100 000 Franken für Hunger-Opfer in Ostafrika

Die Baselbieter Regierung hat am Dienstag 100 000 Franken zugunsten der Opfer der Hunger-Katastrophe in Ostafrika bewilligt. Die Mittel werden dem Swisslos-Fonds entnommen und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) zur Verfügung gestellt.

Das SRK verstärke angesichts der humanitären Tragödie in Ostafrika seine Nothilfe, heisst es in einer Regierungsmitteilung. Die Bevölkerung werde mit Nahrungsmitteln und medizinischem Material versorgt; zudem würden Wasserversorgungsprojekte realisiert.

In Ostafrika herrscht die schlimmste Dürre seit 60 Jahren. Nach Schätzungen der UNO leiden mehr als zehn Millionen Menschen, darunter zwei Millionen Kinder, unter dem Ausbleiben der Regenfälle. Flüchtlingslager seien hoffnungslos überfüllt und die Verhältnisse prekär.

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