Zu den eigentlichen Staatsbeiträgen kommen noch Beiträge aus dem Alkoholzehntel und dem Glücksspielabgabe-Fonds dazu. Am Schluss stünde demnach ein Betrag von 20.1 Millionen Franken zur Verfügung, teile die Basler Regierung am Dienstag mit.

Bei den berücksichtigten Trägerschaften handelt es sich um die Stiftung Suchthilfe Region Basel, die Stiftung Sucht, die Stiftung Blaues Kreuz/Musub beider Basel und den Verein Frau Sucht Gesundheit. Die Beitragserhöhung soll insbesondere den ambulanten Suchtberatungsangeboten zugutekommen.