Blaulichteinsätze

130 Notrufe: Viel Arbeit in der Silvesternacht für Basler Polizei und Sanitäter

In der Silvesternacht mussten einige Ambulanzen in Basel ausrücken. (Symbolbild)

In der Silvesternacht mussten einige Ambulanzen in Basel ausrücken. (Symbolbild)

In Basel haben Festfreudige die Blaulichtorganisationen in der Neujahrsnacht auf Trab gehalten. Die Polizei zählte in der Nacht 130 Notrufe und rückte im Rahmen der Silvesterfeier mehr als 60 Mal aus. Die Sanität hatte rund um die Feier medizinische und chirurgische 48 Notfälle zu bewältigen.

Mehrere zehntausend Menschen schauten sich in der Nacht das Feuerwerk über dem Rhein an, wie das Justiz- und Polizeidepartement Basel-Stadt am Sonntag mitteilte. Derweil bekamen es die Angehörigen von Polizei und Sanität mit Betrunkenen, Streitereien, Lärm und Schlägereien zu tun.

Kurz nach 22 Uhr am Samstag formierte sich bei der Kaserne ein nicht bewilligter Demonstrationszug. Etwa 50 Personen zogen über den Claraplatz zum Hirscheneck. Entlang der Route wurden Knallpetarden gezündet, der Verkehr behindert und Sprayereien angebracht. Beim Hirscheneck löste sich der Zug auf.

Nach den Anschlägen im Ausland hatte die Polizei in der Silvesternacht Zufahrten zur Innenstadt erschwert, und es waren mehr Polizisten auf Streife.

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