Baden

Ab 8. Juni darf wieder gebadet werden!

Ab 8. Juni darf wieder gebadet werden. Natürlich unter Einhalten der Schutzkonzepte. Unter anderem sollen vor den Bädern St. Jakob und Bachgraben (Bild) im Eingangsbereich Videokameras installiert werden, damit man vorgängig abschätzen kann, ob sich ein Besuch lohnt.

Ab 8. Juni darf wieder gebadet werden. Natürlich unter Einhalten der Schutzkonzepte. Unter anderem sollen vor den Bädern St. Jakob und Bachgraben (Bild) im Eingangsbereich Videokameras installiert werden, damit man vorgängig abschätzen kann, ob sich ein Besuch lohnt.

Badefans dürfen sich auf die Wiedereröffnung der öffentlichen Bäder am 8. Juni freuen. Basel-Stadt hat bereits ein Sicherheitskonzept erstellt, das zu weiten Teilen schon klar ist.

Der Kanton Basel-Stadt gab am Donnerstag, 28. Juni, erste Informationen zur Umsetzung der Sicherheitsmassnahmen in den Schwimmbädern bekannt. Bereits steht fest, dass der Zutritt zu Hallen- und Schwimmbädern auf eine bestimmte Anzahl Personen beschränkt wird. Der Leiter des Basler Sportamts, Steve Beutler, sagt dazu: «Zentral ist, ob sich die Vorgaben nur auf die Liegefläche beziehen oder ob die Wasserfläche ebenfalls eine Richtgrösse bildet.» Die Saisonabonnements sollen aufgrund der verkürzten Dauer dreissig Prozent günstiger werden. Worüber sich einige ärgern könnten: Vor den Bädern St. Jakob und Bachgraben sollen im Eingangsbereich Videokameras installiert werden. So könne man sich vorgängig darüber informieren, ob sich ein Besuch lohnt, erklärt der Sportchef die ungewöhnliche Massnahme.

Noch unklar ist, wie die Abstandsregeln im Wasser eingehalten werden können. Der Verband für Hallen- und Freizeitbäder hat hierzu ein Schutzkonzept ausgearbeitet, an dem sich das Sportamt Basel-Stadt orientiert. Sportchef Beutler gibt aber zu bedenken, dass er das chlorhaltige Wasser eher als sicheren Bereich betrachte.

In Baselland wartet man derweil auf weitere Ausführungsbestimmungen des Bundes. Fabienne Romanens, Mediensprecherin der Bildungs-, Kultur und Sportdirektion, sagt auf Anfrage der bz: «Die Entscheidung über die Öffnung obliegt den jeweiligen Trägerschaften.» 

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