BScene
Am Basler Clubfestival gibts auf elf Bühnen pausenlos Musik

Die BScene wird volljährig. In diesem Jahr bespielt das Festival mehr Clubs als im Vorjahr. Eine Neuerung gibt es bei den Konzertstarts – Wartezeiten soll es für die Musikfans keine mehr geben.

Julia Hebeisen
Merken
Drucken
Teilen
Wieder dabei: Die Hip-Hop-Urgesteine von Brandhärd. zvg

Wieder dabei: Die Hip-Hop-Urgesteine von Brandhärd. zvg

Die BScene wird 18 – und schenkt sich zur Volljährigkeit ein Line-up, das nicht nur national, sondern auch international glänzt. Vor allem stolz sind die Veranstalter auf das neue Off-Beat-System, das den Festivalbesuchern ununterbrochen Musik anbietet. «Dieses Jahr wird man keine toten Minuten mehr finden, denn die Startzeiten der Konzerte fliessen ineinander», sagt Claudio Rudin, Geschäftsleiter der BScene.

Neue Städte vertreten

Im Programm des Festival finden sich dieses Jahr nicht nur bekannte und neue Bands aus Basel wie Brandhärd, Kapoolas, The Waves, Static Frames, Pyro und die Newcomer Goldbarne, sondern auch Acts aus Bern, Zürich, Luzern und Genf. Die Bundesstadt vertritt neben Steffe la Cheffe auch Yokko, eine Independent-Band, die mit sonoren Stimmen und tiefen Bässen verzaubert.

Die Stadt Luzern vertritt DJ Luk LeChuck. Der ehemalige Wrestler aus Mexico, mischt Hip-Hop, Rap, Experimental und Dubstep zu runden Liedern. Klingende Namen im Line-up sind auch Kadebostany (Genf) und die Zürcher Durchstarter Wolfman.

Mehr Clubs im Programm

Auch bezüglich der Clubs wird der Radius der 18. BScene grösser: dieses Jahr spielen die Acts auch im Hinterhof, im Union und im Nr. 8-Club im Volkshaus. Wieder mit auf dem Programm sind auch die Stammlokale wie die Kuppel, das Sud, die Kaserne und das Bird’s Eye. Auf insgesamt elf Bühnen in zwölf Clubs erhalten Bands und DJs eine Plattform.

Der Vorverkauf für die 1- und 2-Tagespässe beginnt demnächst im Internet auf starticket.ch. Der Festivalpass gewährt nicht nur Eintritt zu sämtlichen Konzerten, sondern auch zu allen Afterpartys in sämtlichen Clubs.

BScene 2014: 28. Februar bis 1. März.