31 Stockwerke
Am Samstag erklimmen Feuerwehrmänner in Vollmontur den Messeturm

Der Messeturm - 31 Stockwerke, 542 Treppenstufen, 101 Höhenmeter - ist am Samstag zum zehnten Mal Schauplatz des speziellen Laufevents «Tower-Running». Bereits 616 Läufer sind angemeldet, darunter rund 450 Feuerwehrleute, die den Lauf in voller Montur absolvieren.

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Die Elite der Feuerwehr trägt beim Tower-Running zusätzlich noch einen Atemschutz

Die Elite der Feuerwehr trägt beim Tower-Running zusätzlich noch einen Atemschutz

Zur Verfügung gestellt

Am zehnten Tower-Running im Basler Messeturm haben sich bereits 616 Läuferinnen und Läufer angemeldet. Die Jubliäumsausgabe wird daher eine Rekordbeteiligung verzeichnen können. Die Siegerin und der Sieger der Elitekategorien aus dem Vorjahr sind auch wieder am Start. Rund 450 der Teilnehmer sind Feuerwehrleute aus der Schweiz und diversen Ländern Europas. Diese bezwingen die Strecke in Vollmontur.

Die Strecke des 10. Tower-Runnings im Basler Messeturm ist eine grosse Herausforderung. Es gilt, nach einer 120 Meter langen Strecke auf dem Messeplatz 31 Stockwerke, 542 Treppenstufen und 101 Höhenmeter zu bezwingen - und das möglichst schnell. Die Rekordzeit liegt bei 2 Minuten und 36 Sekunden, aufgestellt vom Vorjahressieger der Elite bei den Männern, Christian Riedl aus Deutschland.

Bei den Damen liegt der Rekord der Siegerin des 9. Tower-Runnings, Suzy Walsham aus Singapur, bei 3 Minuten und 11 Sekunden.

Der Anlass startet um 11 Uhr auf dem Messeplatz.

Kraft und Ausdauer

Bereits heute beginnen die Feuerwehr-Wettkämpfe auf dem Messeplatz. Anlässlich der «Firefighter Challenge Switzerland» messen sich die stärksten Feuerwehrleute der Schweiz, Deutschlands und Frankreichs. 63 Kandidaten begeben sich auf den herausfordernden Parcours mit Gerüstturm erklimmen, Schlauch ziehen, Gewicht treiben, Röhre durchkriechen und Rettungspuppe tragen.

Wer der härteste und stärkste Feuerwehrmann werden will, muss in diesen Disziplinen seine Kraft und Ausdauer unter Beweis stellen, denn der Parcour muss in Vollmontur und mit aufgesetztem Atemschutzgerät absolviert werden.