Er heisst eigentlich Mischa Nüesch, aber die Musikwelt kennt ihn unter seinem international verträglicheren Pseudonym Audio Dope. Der Basler Klangtüftler und Produzent hat sich mit seinen Diensten für andere einen Namen gemacht – etwa durch seine Beats für Rapper Laurin Buser oder seinen Remix für Don’t Kill The Beast. Im Februar 2018 ist sein erstes Album unter eigenem Namen erschienen – und die eigene Musik hat ihn zum Spotify-König gemacht: Allein die Single «Floating» wurde bislang 1,5 Millionen mal gestreamt. Ein Track, der sich hervorragend für die Chill-out-Zone eines Clubs eignet und elektronische Sample-Spielereien mit Gitarrenpickings vereint. In diesem Sommer brachte Audio Dope seine Musik auch auf grössere Open-Air-Bühnen, vom Paléo Festival in Nyon bis zum Open Air Zürich. Am wohlsten aber scheint es ihm im eigenen Studio zu sein.

Fill out my online form.