Basel
Baloise Session bringt Amy Macdonald, Leona Lewis und einen Afro-Kuba-Abend

Die Baloise Session bringt im Herbst eine Reihe klingender Namen nach Basel. Von James Blunt und Amy Macdonald über Elvis Costello oder Krokus bis hin zu Omara Portuondo reicht das Programm, das vom 24.10. bis zum 11.11. über die Bühne geht.

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Bryan Ferry.
9 Bilder
Bryan Ferry.
Wyclef Jean.
Baloise Session 2014
Lisa Stansfield.
James Gruntz.
James Blunt.
Elvis Costello solo.
Dr. John's «Spirit of Satch» mit Sarah Morrow (Musical Director) und Arturo Sandoval.

Bryan Ferry.

Zur Verfügung gestellt

Die 29. Ausgabe des Musikfestivals umfasst 28 Acts an zwölf Abenden, wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten. Zu Beginn stehen zwei nicht zuletzt in der Schweiz populäre Künstler auf der Bühne: der britische Sänger James Blunt an der Opening Night und zwei Tage danach Amy Macdonald. Die schottische Sängerin ist nach 2008 zum zweiten Mal am Festival und teilt sich ihren Abend mit dem Basler Pop-Sänger James Gruntz.

Lisa Stansfield und Matt Bianco führen in die 1980er-Jahre zurück. Mit Bryan Ferry, einst schon mit Roxy Music eine Grösse, dem New-Orleans-Musiker Dr. John, Elvis Costello oder der Schweizer Hard-Rock-Band Krokus macht das Festival zudem einen veritablen Streifzug durch die Historie von Rock und Pop.

Auch Wyclef Jean, die Norwegerin Rebekka Bakken oder die US-Musikerin Beth Hart sind am diesjährigen Festival mit dabei. Stilistisch heraus ragt zudem ein afro-kubanischer Abend mit Omara Portuondo, bekannt aus Ry Cooders und Wim Wenders «Buena Vista Social Club», dem kubanischen Pianisten Roberto Fonseca, der kapverdischen Sängerin Mayra Andrade sowie Fatoumata Diawara aus Mali.

Die Konzerte finden wiederum in der neuen Event-Halle der Messe Basel statt. Bestuhlt wird erneut mit Clubtischen, bereit stehen 1500 Publikumsplätze. Das Budget ist mit 8,5 Millionen Franken nochmals etwas höher (2013: 8 Millionen Franken). Der Vorverkauf beginnt am 3. September.