Sozialhilfe
Basel, Bern und Zürich schaffen gemeinsame Sozialhilfe-Software an

Die drei grössten Deutschschweizer Städte arbeiten bei der Informatik zusammen: Zürich und Bern und der Kanton Basel-Stadt schaffen gemeinsam eine neue Software für die Sozialhilfe-Fallführung an. Diese könnte auch in anderen Kantonen verwendet werden.

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Alle drei Städte verwenden derzeit eine Fallführungs-Software, deren Lebensdauer in den nächsten Jahren beendet sein wird. Statt jeder für sich eine neue Lösung zu finden, wollen die drei Städte nun gemeinsam vorgehen, wie sie am Freitag mitteilten.

Dies erhöhe die Chancen, dass sich das neue Fallführungssystem dereinst zu einem Schweizer Standard entwickeln könnte. Mit der geplanten Software sollen die Fälle von Sozialhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie zivilrechtliche Mandate bearbeitet werden.

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