Elisabethenstrasse
Basel feilt am ersten Eindruck

Die Stadt sagt den Graffitis, illegalen Plakaten und Klebern den Kampf an. Die Elisabethenstrasse soll die Reisenden sauber begrüssen.

Leif Simonsen
Merken
Drucken
Teilen
Aktion gepflegte Elisabethenstrasse
4 Bilder
Aktion Gepflegte Elisabethenstrasse Andreas Pecnik Leiter Stabsprojekte Präsidialdepartement zeigt einen Glasschaden an einer Telefonkabiene, der einen sehr schlechten Eindruck macht.
Aktion Gepflegte Elisabethenstrasse So soll es nicht mehr aussehen.
Aktion Gepflegte Elisabethenstrasse Ein Verkehrsschild wird von Sprayereien befreit.

Aktion gepflegte Elisabethenstrasse

Nicole Nars-Zimmer

Der erste Eindruck zählt, sagt man. Für die Stadt- und Kantonsentwicklung ist klar, dass die Stadt Basel hier Aufholbedarf hat. «Die Elisabethenstrasse ist oft das erste, was Reisende von der Stadt zu sehen bekommen», sagt Andreas Pecnik, der das Projekt «Welcome» leitet.

Ziel des Projekts ist es, durch verstärkte Zusammenarbeit mit Parteien wie die Post, IWB oder BVB die zunehmende Verschandelung zu unterbinden. «Welcome» hat nun den Graffitis, illegalen Plakaten und Klebern den Kampf angesagt und kann schon erste Erfolge vorweisen. Die schwer zu entfernenden Kleber sind eine Erscheinung der letzten Jahre: «Vor zehn Jahren kannte man das noch kaum», sagt Pecnik.