Die Mediensprecherin des Präsidialdepartements, Melanie Imhof, sagt laut "Schweiz am Sonntag", dass der Kanton damit auf die „grosse Verunsicherung“ in der Bevölkerung reagiere.

An dieses niederschwellige Angebot können sich besorgte Bürger wenden, die beispielsweise bei einem Mitarbeiter oder bei einem Kollegen aus dem Sportverein fundamentalistische Verhaltensweisen oder Äusserungen feststellen.

Der Regierungsrat will nach den Sommerferien über die Details der Anlaufstelle informieren.