Am Samstag lag sie bereits bei 43,6 Prozent, wie die Staatskanzlei der "Schweiz am Sonntag" gegenüber erklärte. Wenn wie gewohnt fünf Prozent der Stimmbürger an der Urne abstimmen, ergibt dies eine Beteiligung von rund 46 Prozent.

Zum Vergleich: Vor vier Jahren lag sie bei 41,6, 2008 bei 39 und 2004 bei 44,4 Prozent. Im Interview mit der "Schweiz am Sonntag" stellt Erziehungsdirektor Christoph Eymann erleichtert fest, dass es im Wahlkampf nicht zur befürchteten Auseinandersetzung auf persönlicher Ebene gekommen sei.

Dies wäre nicht «baslerisch», sagt Eymann, der auf eine Wiederwahl verzichtete. Dafür plant er eine längere Karriere als Nationalrat: Bleibe er gesund und skandalfrei, wolle er in drei Jahren erneut kandidieren.