Spielplätze

Basel-Stadt legt Wert auf sichere Kinderspielplätze

So innovativ und abwechslungsreich muss ein Kinderspielplatz heutzutage sein.

So innovativ und abwechslungsreich muss ein Kinderspielplatz heutzutage sein.

Der Kanton Basel-Stadt setzt auf kindgerechte, gut gestaltete und sichere Spielplätze und Pausenhöfe. Die Stadtgärtnerei konnte in diesem Interesse einen Grossteil der Spielplätze anpassen oder neu bauen.

Finanziert werden diese Projekte aus dem Rahmenkredit «Sichere Spielplätze», der im Jahre 2007 vom Grossen Rat bewilligt wurde. Dies berichtet der Kanton heute in einem Communiqué.

Durchgeführt wurden die Neubau-, Sanierungs- und Erneuerungsprojekte von der Stadtgärtnerei.

Bei der Projektierung von Neuanlagen werden seit längerer Zeit Kinder in die Planung miteinbezogen, um die Anlagen auf ihre Wünsche auszurichten. Auf dieser Basis entstanden in den letzten drei Jahren u.a. neue Spielanlagen im Erlenmattpark, Kannenfeldpark und Margarethenpark sowie an der Hochstrasse, Andreas Heusler-Strasse, Rehagstrasse, Im Spitzacker, am Jakobsbergerweglein und in der Claraschule.

In Zukunft geht die Stadtgärtnerei noch einen Schritt weiter: Wenn möglich sollen auch die Bedürfnisse der Eltern und Grosseltern berücksichtigt werden. Die Stadtgärtnerei plant Generationenspielplätze mit beispielsweise Fitnessgeräten für diverse Altergruppen.

St.Johann als neues Paradies

Mitte Juni wird der Spielplatz im St. Johanns-Park mit Attraktionen für Gross und Klein eingeweiht. Dieser hat wegen der auffälligen Konstruktion der Spielgeräte in Form eines Schweins und einer Gans bereits im Vorfeld zu reden gegeben.

Im Kanton Basel-Stadt gibt es zurzeit 73 öffentliche Spielplätze, 48 Spielbereiche in den Pausenhöfen der Schulen, 58 Kindergärten mit von staatlicher Seite gepflegtem Spielplatz im Freien und Spielbereiche in den drei Gartenbädern. (agt)

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