Fünf Minuten waren in der zweiten Halbzeit in der Partie zwischen Lausanne und dem FCB gespielt, als sich Giovanni Sio einen Aussetzer leistete: Mit voller Absicht stand er seinem Gegenspieler, Innenverteidiger Guillaume Katz, auf den Rücken.

Der Ivorer sah direkt die Ampelkarte und durfte vorzeitig duschen gehen. Die Swiss Football League hat die Tätlichkeit heute offiziell mit einer Sperre von drei Spielen bestraft.

Trainer Murat Yakin goutierte die grobe Unsportlichkeit seines Neuzugangs nicht: «Das war keine clevere Aktion», monierte Yakin, «ich werde ihm klarmachen, dass er sich solche Dinge im Trikot des FC Basel nicht erlauben kann.»