Zu den besten Jahren der Baselworld konnten Untervermieter für ihre Wohnungen exorbitante Preise verlangen. Doch da die Aussteller der Uhren- und Schmuckmesse, vor allem jene aus China, nun mit kleineren Budgets operieren, sind zahlreiche Hotelbetten noch zu haben.

Das führt dazu, dass die Preise für private Wohnungen purzeln. Wer zu hohe Preise verlangt, findet keinen Abnehmer mehr, wie die „Schweiz am Sonntag“ berichtet. So sind zahlreiche Wohnungen derzeit noch zu haben.

Eine 4,5-Zimmer-Wohnung wird zum Beispiel für 7300 Franken während der Baselworld-Woche angeboten. Früher wären diese Preise auch bezahlt worden, heute nicht mehr.