Um das Pflaster, das noch nicht auf dem Markt ist, produzieren zu können, baut Acino die Produktionskapazität an ihrem Standort im deutschen Miesbach deutlich aus. Der Ausbau der Produktionsstätte soll Ende 2012 fertig gestellt sein und kostet Acino 20 Mio. Euro.

Das Basler Pharmaunternehmen war nach eigenen Angaben bereits bei der Entwicklung des Pflasters, welche sich derzeit in der letzten Phase der klinischen Tests befindet, beteiligt. Acino hat Bayer dabei klinisches Prüfmaterial für das Hormonpflaster geliefert.