Grosser Rat
Basler Denkmalpflege-Softwareprojekt im zweiten Anlauf genehmigt

Das Projekt "Kundenfreundliche transparente Denkmalpflege" hat im zweiten Anlauf den Segen des baselstädtischen Parlaments bekommen. Nach der Rückweisung 2015 im Parlament hatte es die Regierung überarbeitet.

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Keystone

Das Projekt soll eine veraltete Fachsoftware der Denkmalpflege ablösen. Der Grosse Rat hat dafür am Mittwoch 790'000 Franken diskussionslos und ohne Gegenstimme bewilligt. Das Projekt läuft unter dem Namen "monuments.bs".

Beim ersten Anlauf 2015 war noch gut eine Million beantragt gewesen. Bürgerliche kritisierten damals eine Insellösung als teuer und die Rolle der Zentralen Informatikdienste als unklar.

In der Folge wechselte die Regierung zu einem im Kanton bereits eingeführten Produkt für die elektronische Geschäftsverwaltung. Das soll auch den Betrieb deutlich billiger machen.

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