Sprayereien
Basler Juso muss wegen Schmierereien 2300 Franken Busse zahlen

Die Basler Juso-Chefin Sarah Wyss hat Post von der Allmendverwaltung bekommen. Wegen der illegalen Sprayereien im Wahlkampf müssen die Jungsozialisten rund 2300 Franken Busse bezahlen. Die Strafanzeige ist nach wie vor hängig.

Moritz Kaufmann
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Juso-Präsidentin Sarah Wyss

Juso-Präsidentin Sarah Wyss

Kenneth Nars

«Wir werden die Busse bezahlen», verspricht Juso-Chefin Wyss. Vor den Wahlen haben rund 30 Sprayereien, die Wahlwerbung für die Juso machten, für Ärger gesorgt und die Allmendverwaltung dazu veranlasst, eine Strafanzeige gegen die Jungsozialisten einzureichen (die bz berichtete).

Das Verfahren ist nach wie vor hängig. Allerdings sagt Sarah Wyss: «Die Allmendverwaltung hat unsere Entschuldigung akzeptiert.» Man suche weiterhin das Gespräch mit der Allmendverwaltung.