Umweltstrategie

Basler Justiz- und Sicherheitsdepartement setzt auch in Zukunft auf e-Mobilität

Nach all den Negativschlagzeilen: Der neue Tesla der Basler Polizei wird vorgestellt

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement setzt auch in Zukunft auf e-Mobilität.

Nach all den Negativschlagzeilen: Der neue Tesla der Basler Polizei wird vorgestellt

Der Kauf von sieben Teslas à 140'000 Franken für die Basler Polizei hat 2018 hohe Wellen geschlagen. Wie das Justiz- und Sicherheitsdepartement am Dienstag kommuniziert, setzt es auch in Zukunft auf e-Mobilität.

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement setzt seine Strategie der e-Mobilität fort. Auch die beiden nächsten Kategorien der Fahrzeugflotte werden ausschliesslich mit elektrischem Antrieb beschafft. 

In den nächsten vier bis sechs Jahren werden die Dienststellen des Justiz- und Sicherheitsdepartements, aber auch andere Departemente, Fahrzeuge aus dem neuen Rahmenvertrag bestellen können. Dieser besteht aus bis zu 30 Mini- und bis zu 110 Compact-Fahrzeugen.

Während für die Alarmpikett-Fahrzeuge mit Tesla nur ein Anbieter auf dem Markt die nötigen Anforderungen erfüllen konnte, kommen bei Fahrzeugen der Kategorien Mini und Compact auch andere Anbieter in Frage. Mehrere Fahrzeuganbieter haben Modelle auf dem Markt, die den Ansprüchen des Justiz- und Sicherheitsdepartements entgegenkommen würden, weshalb die entsprechende Ausschreibung offen erfolgt.

Erstmals in einer Fahrzeugausschreibung ist in den allgemeinen Teilnahmebedingungen auch ein Fragebogen zum Datenschutz enthalten, den die Anbieter auszufüllen haben. Dieser wurde vom kantonalen Datenschutzbeauftragten entwickelt und basiert auf dessen Schlussbericht bei der Beschaffung neuer Alarmpikett-Fahrzeuge für die Kantonspolizei Basel-Stadt.

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