Der Vorstoss wurde nach kurzer Debatte mit 73 gegen 15 Stimmen bei 2 Enthaltungen zur Berichterstattung an die Exekutive überwiesen. Anhand derer Stellungnahme entscheidet das Parlament dann, ob es die Motion als verbindlichen Auftrag erneut überweisen will.

Konkret verlangt der Vorstoss unter anderem eine Ausbauplanung mit "wettbewerbsfähigen Wärme-Tarifen" sowie einen Rahmenkredit, damit dann auch das Geld bereit stehe. Ohne kantonale Beiträge würden Fernwärmeanschlüsse etwa für Einfamilienhaus-Eigentümer sehr teuer, mahnte die Motionärin.