Die Zahl der Pflegetage respektive -nächte stieg auf 253'001 (+5261). Dieses Plus von 2,1 Prozent ist knapp halb so gross wie jenes der Fälle; die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist demnach leicht gesunken.

Auf den Akutbereich entfielen 133'004 (+3999) Pflegetage/-nächte, auf die Rehabilitation 88'089 (+1987), auf die Psychiatrie 24'666 (+709) und auf die Palliativmedizin 8676 (-1434). Den Rückgang bei der Palliativmedizin führt das Communiqué darauf zurück, dass das Claraspital Palliativfälle nicht mehr separat aufliste, sondern bei den Akutfällen mitzähle.

Fall-Import

127'535 (-2372) Pflegetage gingen auf Patientinnen und Patienten aus dem Kanton Basel-Stadt zurück und 76'940 (+1956) auf solche aus Baselland. 38'727 (+ 4500) Pflegetage betrafen Patientinnen und Patienten aus der übrigen Schweiz und 10'314 (+ 1692) solche aus dem Ausland.

Auf Allgemeinversicherte entfielen 174'953 (+6427) Pflegetage und auf Halbprivat- und Privatversicherte 77'480 (-277) Tage. Der Anteil der Allgemeinversicherten an allen Pflegetagen der Privatspitäler stieg damit um 1 Punkt auf 69 Prozent.

Die Zahl der Vollzeitstellen in den Spitälern legte im vergangenen Jahr um 70 auf 2692 zu. In der Akutmedizin, Psychiatrie, Rehabilitation und Palliativmedizin decken die acht Spitäler laut der BPSV rund einen Viertel der regionalen Gesundheitsversorgung ab.

Der Vereinigung Privatspitäler gehören das Adullam Spital, das Bethesda Spital, die Klinik Sonnenhalde Riehen, die Merian Iselin Klinik, das Palliativzentrum Hildegard, das REHAB Basel, die Reha Chrischona und das St. Claraspital an.