Die Zahl der Pflegetage respektive -nächte in den acht Basler Privatspitälern ging mit 249'095 (Vorjahr: 252'419) leicht zurück. Auf den Akutbereich entfielen davon 130'360 (+2339), auf die Rehabilitation 86'102 (-5258), auf die Psychiatrie 23'957 (-18) und auf die Palliativmedizin 8676 (-387).

Der markante Rückgang bei der Rehabilitation sei primär darauf zurückzuführen, dass kaum mehr Patienten in Rehakliniken auf eine Anschlusslösung warten müssten, heisst es in einem Communiqué der Basler Privatspitäler-Vereinigung (BPSV).

130'370 Pflegetage gingen auf Patientinnen und Patienten aus dem Kanton Basel-Stadt zurück und 75'120 auf solche aus Baselland. 34'366 Pflegetage betrafen Patientinnen und Patienten aus der übrigen Schweiz und 9239 solche aus dem Ausland.

Auf Allgemeinversicherte entfielen 168'526 Pflegetage, 5829 weniger als im Vorjahr. Auf Halbprivat- und Privatversicherte entfielen 77'757 Tage. Der Anteil der Allgemeinversicherten an alle Pflegetage der Privatspitäler sank damit um 1 Prozent auf 68 Prozent.

Die Zahl der Vollzeitstellen in den Spitälern wuchs im vergangenen Jahr um 94 auf 2622. In der Akutmedizin, Psychiatrie, Rehabilitation und Palliativmedizin decken die acht Spitäler laut der BPSV rund einen Viertel der regionalen Gesundheitsversorgung ab.

Die acht der Vereinigung angehörenden Privatspitäler sind das Adullam Spital, das Bethesda Spital, die Klinik Sonnenhalde Riehen, die Merian Iselin Klinik, das Palliativzentrum Hildegard, das REHAB Basel, die Reha Chrischona und das St. Claraspital.