Bundesrat
Basler Regierung erfreut über höhere Kontingente

Der Basler Regierungsrat begrüsst die Erhöhung der Ausländerkontingente, die der Bundesrat am Mittwoch beschlossen hat.

Drucken
Teilen
Für einen längeren Aufenthalt in der Schweiz brauchen Staatsangehörige von Drittstaaten wie Kosovo, Russland oder China ein Visum. (Symbolbild)

Für einen längeren Aufenthalt in der Schweiz brauchen Staatsangehörige von Drittstaaten wie Kosovo, Russland oder China ein Visum. (Symbolbild)

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

Die Landesregierung komme mit der Erhöhug der Kontingente «einer wiederholten Forderung des Kantons Basel-Stadt entgegen». Die Erhöhung trage «dem dringenden Bedürfnis der hier ansässigen Wirtschaft besser Rechnung».

Die Kontingente für Staatsangehörige sogenannter Drittstaaten sind für Basel deshalb wichtig, weil gerade die Pharmabranche in diesen Ländern stark rekrutiert. Eigentlich wollte die Basler Regierung eine Erhöhung von 6500 auf 8500 erreichen, der Bundesrat will aber lediglich 7500 Menschen aus Drittstaaten zulassen. Das sei immerhin «ein Schritt in die richtige Richtung», schreibt der Regierungsrat. (dre)