Die Landesregierung komme mit der Erhöhug der Kontingente «einer wiederholten Forderung des Kantons Basel-Stadt entgegen». Die Erhöhung trage «dem dringenden Bedürfnis der hier ansässigen Wirtschaft besser Rechnung».

Die Kontingente für Staatsangehörige sogenannter Drittstaaten sind für Basel deshalb wichtig, weil gerade die Pharmabranche in diesen Ländern stark rekrutiert. Eigentlich wollte die Basler Regierung eine Erhöhung von 6500 auf 8500 erreichen, der Bundesrat will aber lediglich 7500 Menschen aus Drittstaaten zulassen. Das sei immerhin «ein Schritt in die richtige Richtung», schreibt der Regierungsrat. (dre)