Für das Vorprojekt beantragt die Basler Regierung dem Grossen Rat einen Planungskredit von 700'000 Franken. Die Gesamtkosten werden auf rund 30 Millionen veranschlagt, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Bezüglich Erdbebensicherheit soll der Spiegelhof künftig den Normen für sogenannte Lifeline-Gebäude entsprechen.

Die Umbau- und Instandsetzungsarbeiten sollen 2014 in Angriff genommen werden. Dabei sollen auch die Einsatzzentrale und die Verkehrsleitzentrale der Basler Polizei örtlich zusammengeführt und auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden.

Der immer wieder umgebaute Spiegelhof-Komplex ist heute auch der Hauptsitz des Justiz- und Sicherheitsdepartements. In den 1950-er Jahren wurde das einst für das Polizeidepartement konzipierte Gebäude um ein viertes Geschoss ergänzt. (rsn)