Der Zentralvorstand der Mutterpartei hatte für die Abstimmung vom 5. Juni die Nein-Parole ausgegeben, mit 36 zu 23 Stimmen bei fünf Enthaltungen. Mit dem revidierten Fortpflanzungsgesetz soll das Verbot von Tests an Embryos aufgehoben werden.

Bei den übrigen Abstimmungen schloss sich die basel-städtische SVP der nationalen Partei an: Nein zum Asylgesetz, zur Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen sowie zur Initiative "Pro Service Public" und Ja zur Milchkuh-Initiative zur Verkehrsfinanzierung.