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Baslerinnen und Basler stehen auf silbrige Autos mit Benzinmotor

Mercedes-Benz F 125 concept

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Von den registrierten Personenwagen in Basel sind die meisten grau, benzinbetrieben und haben einen Hubraum von ein bis zwei Litern. Das ist der aktuellen Ausgabe des Dossiers Raum und Umwelt des statistischen Amtes zu entnehmen.

Pro 1000 Einwohner waren 2009 in Basel 330 Autos registriert, 2007 waren es noch 339. Der Städtevergleich zeigt: Die Luganesi hängen am stärksten an ihrem Auto. Auf 1000 Einwohner kommen in der grössten Tessiner Stadt 579 Personenwagen. Die restlichen Schweizer Städte wie zum Beispiel Luzern, Genf, Bern, Lausanne und Zürich kommen auf 350 bis 430 Autos pro 1000 Einwohner.

Konservative Farbwahl

Erfasst hat das statistische Amt auch die Farbe der Fahrzeuge. Das resultierende Kuchendiagramm ist zu 35 Prozent grau, also silbrig. Mit der populären Farbpsychologie interpretiert wäre das Resultat wenig schmeichelhaft: Grau gilt als charakterlose, neutrale Farbe. Auf das Fahrverhalten umgemünzt ist dies allerdings positiv zu werten: Wer neutral bleibt und hinter dem Steuer die Ruhe bewahrt, taucht nicht in der Unfallstatistik auf.

An zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala bei den Basler Autofahrern steht mit 18 Prozent eine weitere konservative Farbe: schwarz. Gefolgt wird diese von blau (15 Prozent). Blau gilt als sympathische Farbe, sie steht für Harmonie und Treue. Leuchtende Farben machen inklusive der Sammelkategorie Übrige 22 Prozent aus. Nach dem Prinzip Hoffnung (grün) wählen sieben Prozent ihr Auto aus. Rot sehen zehn Prozent.

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