Einsprachen sind gegen den Bebauungsplan keine eingegangen, wie es in einer Regierungsmitteilung vom Dienstag heisst. Der Plan basiert auf dem 2017 durchgeführten städtebaulichen Studienauftrag. 2016 hatte der Grosse Rat mit dem Bebauungsplan erster Stufe bereits die groben Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Spitalareals beschlossen.

Gebaut werden soll unter anderem ein Wohnhof im Südosten des Areals mit bis zu sieben Geschossen. Zudem soll der alte Spitalbau zu einem Wohnbau umgenutzt werden. Geplant sind im Weiteren Räumlichkeiten für öffentliche Nutzungen. Für die Projekte folgen die Baubewilligungsverfahren.

Für die Realisierung ist die Baugenossenschaft wohnen&mehr zuständig, die das Areal im Baurecht übernommen hatte. Erste Wohnungen sollen gemäss Mitteilung ab 2022 vermietet werden. Die Kosten für das Gesamtprojekt werden gemäss neusten Angaben von wohnen&mehr auf rund 250 Millionen Franken geschätzt.