Auf 22 Etagen mit insgesamt 17'400 Quadratmetern ist eine gemischte Nutzung mit Hotel und Büros in den Obergeschossen vorgesehen sowie im Parterre möglicherweise mit Verkaufs- und Gastronomie-Angeboten. Die Projektierung hat PSP dem Basler Büro Degelo Architekten anvertraut - den Bebauungsplan-Wettbewerb hatten Miller & Maranta gewonnen.

Die PSP beziffert die Baukosten für ihr Projekt mit dem Hochhaus auf 80 Mio. Franken. Es umfasst das östlichste der sechs Baufelder des Grosspeter-Bebauungsplans. Auf den beiden anschliessenden Feldern bleiben Swisscom-Gebäude stehen. Die westlichen beiden Felder - jene mit der früheren Autogarage - gehören nicht der PSP.

Baueingabe noch dieses Jahr

Die Baueingabe soll noch Ende Jahr erfolgen; den Baubeginn hat PSP auf Ende 2012 veranschlagt. Bezugsbereit sein soll das neue Gebäude mit seiner markant zu den Bahngeleisen hin auskragenden Ecke Mitte 2014. Ursprünglich war von einem Spatenstich Anfang 2004 die Rede gewesen.

Das Begehren um eine Zonenänderung hatten die Landeigentümer 1999 eingereicht. Das Bebauungskonzept wurde dann in einem mehrstufigen Verfahren entwickelt. Zu berücksichtigen waren dabei Optionen für geplante Verkehrsbauten, das Nationalstrassen-Teilstück der A2 zwischen Bahnhof SBB und Gellert sowie ein fünftes Gleis der SBB.