Bankrat

BKB-Vizepräsidentin Christine Keller wehrt sich gegen GPK-Bericht

Sie sei nicht angehört worden: Christine Keller.

Sie sei nicht angehört worden: Christine Keller.

Christine Keller, Vizepräsidentin des Bankrats der Basler Kantonalbank, wurde im GPK-Bericht scharf kritisiert. Sie hingegen bemängelt, dass die GPK sie nicht mit den Vorwürfen konfrontiert habe.

SP-Politikerin Christine Keller sieht sich von der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Basler Grossen Rates zu Unrecht kritisiert. Die GPK ist in ihrem Untersuchungsbericht zu den Vorkommnissen bei der Basler Kantonalbank (BKB) zum Schluss gekommen, sie sei ihrer Verantwortung als Vizepräsidentin des Bankrats nicht nachgekommen.

Gegenüber der «Schweiz am Sonntag» kritisiert Keller im Gegenzug die GPK, die sie mit den Vorwürfen nicht konfrontiert habe. Allfällige Rücktrittsforderungen weist sie zurück. Sie sei vom Grossen Rat für vier Jahre gewählt und vom Bankrat einstimmig zur Vizepräsidentin ernannt worden.

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