Die Verkehrsbehinderung war einer der Hauptbedenken der Anwohner gegen die neue Buvette am Grossbasler Ufer: Dass das Trottoir versperrt würde und die Fussgänger stattdessen über die Strasse gingen und die Autos behinderten. Auch die denkmalpflegerischen Bedenken der Baurekurskommission wurden vom Appellationsgericht nicht geteilt.

Sollte der Entscheid nicht weitergezogen werden, plant der Gastronom Francesco Di Grazio im kommenden Frühjahr, die neue Buvette zu eröffnen. «Die Eröffnung muss die Visitenkarte sein», sagt er. Deswegen wolle er nicht noch in diesem Jahr etwas Halbherziges auf die Beine stellen. Di Grazio will seinen Gästen eine «mediterrane» Menükarte anbieten mit Piadinas, Focaccias, kleinen Pizzastücken und Arrancini.