Bekannt ist, dass nach dem Event 2012 rund 60'000 Franken in der Kasse fehlten. Was bisher nicht bekannt war: Es tauchten weitere offene Rechnungen von staatlichen Stellen und privaten Lieferanten auf. Darunter etwa eine Rechnung über 7000 Franken der Allmendverwaltung oder über 10'000 Franken der IWB.

Diese und weitere Rechnungen wurden von einem Dritten beglichen, der versuchte das Event auch im vergangenen Jahr durchzuführen. Somit steht Graber und seinem Vorhaben nichts mehr im Weg und er ist schuldenfrei.

Für den Sprecher der Allmendverwaltung, André Frauchiger, sei die Bewilligung nur noch reine Formsache. Innerhalb von zwei Wochen würde sie vorliegen.

Eine andere Gruppe habe sich ebenfalls beworben. Sie haben ein Betriebskonzept für das Rheinufer eingereicht. Frauchiger werde ihnen allerdings keine Chance geben, denn Graber habe 2012 eine Bewilligung für drei Ausgaben, also drei Jahre, erhalten. Für den Sommer 2015 könne man sich dann wieder bewerben.