Orange Cinema

«Cinema Paradiso» verleiht Münsterplatz südländisches Piazza-Charme

«Cinema Paradiso» erstrahlt auf der Leinwand der neuen Basler Piazza auf dem Münsterplatz.

«Cinema Paradiso» erstrahlt auf der Leinwand der neuen Basler Piazza auf dem Münsterplatz.

Südländisches Essen, ein italienischer Streifen, und was für ein Wetter: An der Premiere des Orange Cinema Basel wähnte sich mancher auf der Piazza Grande von Locarno. Die Gäste waren während dem Klassiker «Cinema Paradiso» bester Laune.

Das OrangeCinema Basel wartete am Freitagabend an der Premiere der 22.Ausgabe des beliebten Openair-Kinos mit dem italienischen Klassiker «Cinema Paradiso» auf, notabene in südländischem Piazza-Ambiente auf dem architektonisch aufgefrischten Münsterplatz. Derweil zeigte sich «Tout Bâle» bei bester Laune in der BKB Lounge und nahm auf den Sofas und Regisseur-Stühlen gemütlich Platz, um einen unvergesslichen Filmabend mit südländischen Spezialitäten zu erleben.

Südländisches Apéro

Telebasel Geschäftsführer Dominik Prétôt, Pro Innerstadt-Vertreter Franz Amann, Cinerent OpenAir Macher Peter Hürlimann und BKB-Direktor Guy Lachapelle hatten die Promis aus Wirtschaft, Kultur und Politik zu einem Apéro mit südländischem Charakter geladen. Munteres Schlemmen bei abendlicher Sommerhitze war also angesagt und die kulinarischen Leckerbissen hielten, was sie versprachen.

Die Baselbieter Nationarätin Susanne Leutenegger Oberholzer und der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels freuten sich über den volksnahen Kino-Eintrittspreis von fünf Franken.

Morin: «Wie in Locarno.»

Wessels wies später im Begrüssungsinterview vor 1 500 Zuschauern auf die weiteren Veränderung hin. Die massive Zuschauertribüne wurde entfernt, das Open-Air-Kino wirkt nun dank einfachen Holzabschrankungen offener und einladender. Guy Morin meinte stolz: «Der Münsterplatz erinnert mich an die berühmte Piazza von Locarno.»

Eine unerwartet kritische Stimme liess sich aber doch noch finden. Mit einem schelmischen Lachen auf den Lippen scherzte Openair-Kino Chef Peter Hürlimann: «Es ist fast schon zu heiss und man könnte ja reklamieren». Ansonsten gab es an diesem paradiesischen Filmabend kaum etwas auszusetzen.

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