Basel

Club de Bâle öffnet am 31. Juli – mit Davidoff-Laden im Erdgeschoss

Der Club de Bâle öffnet am 31. Juli seine Räume im ehemaligen Restaurant Spillmann. (Archivbild)

Der Club de Bâle öffnet am 31. Juli seine Räume im ehemaligen Restaurant Spillmann. (Archivbild)

Am Tag vor dem Nationalfeiertag, also am 31. Juli, öffnet der Club de Bâle seine Türen. Nach langer Umbauzeit dürfen die illustren Clubmitglieder erstmals die neu gestalteten Räume betreten.

Am Vorabend des Nationalfeiertags findet rund um die Mittlere Brücke in Basel traditionell ein Stadtfest mit einem Feuerwerk als Höhepunkt statt. Dieses Jahr beobachtet auch eine illustre Schar das Feuerwerk am Rhein aus einer besonders exklusiven Warte: Der Club de Bâle öffnet an diesem Tag seine Räume im ehemaligen Restaurant Spillmann.

«Wir sind voll im Plan und werden die Arbeiten für den Club mit einer Punktlandung abschliessen, sodass am 31. Juli die geplante Eröffnung stattfinden kann», sagt Stararchitekt Christian Lang gegenüber der «Schweiz am Sonntag».

Die Club-Mitgliedschaft kostet stolze 12'000 Franken im Jahr. Laut dem Mitglieder-Reglement, das der «Schweiz am Sonntag» vorliegt, berechtigt dieser Beitrag zur Benutzung der Räumlichkeiten des Clubs und zur Begleichung der Gastronomie-Leistungen. Ein Restsaldo auf dem Mitgliedschaftskonto wird nach Ablauf von zwölf Monaten durch den Bezug von Waren wie Wein, Zigarren oder durch andere Gegenleistungen ausgeglichen. Der Club will zudem eigene Anlässe wie Kunstausstellungen, Talk-Runden oder Konzerte organisieren.

Der gesamte Umbau im 1914 erbauten Gebäude ist auf rund 1,8 Millionen Franken veranschlagt. Dazu gehört auch der Einbau eines neuen Zigarrenladens von Davidoff. Dies bestätigt eine Sprecherin von Oettinger Davidoff gegenüber der «Schweiz am Sonntag». Ein Eröffnungstermin für den Laden steht noch nicht fest.

Der Eingang befindet sich am Kopf der Mittleren Brücke. Just neben den Clubräumen richtet Michael Philipp Gasser am Rheinsprung derzeit sein Geschäft «Wein & Design» ein. Weine und Liköre sowie Geschirr und Glaswaren sollen angeboten werden. 

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