Coronavirus

CMS schnürt weiteres Coronavirus-Pandemie-Hilfspaket in Basel

Mit 450'000 Franken unterstützen will die Stiftung Partnerinstitutionen und Projektpartner in den Förderbereichen Soziales und Kultur, die wegen der Pandemie in finanzielle Not geraten sind. Im Bild: Der Hauptsitz der CMS.

Mit 450'000 Franken unterstützen will die Stiftung Partnerinstitutionen und Projektpartner in den Förderbereichen Soziales und Kultur, die wegen der Pandemie in finanzielle Not geraten sind. Im Bild: Der Hauptsitz der CMS.

Die Basler Christoph Merian Stiftung (CMS) hat ein zweites Corona-Hilfspaket geschnürt. Mit 450'000 Franken unterstützen will die Stiftung Partnerinstitutionen und Projektpartner in den Förderbereichen Soziales und Kultur, die wegen der Pandemie in finanzielle Not geraten sind.

Antragsberechtigt seien in erster Linie Projektpartner und Institutionen, die in ihrer Notlage keine anderweitigen Unterstützung in Anspruch nehmen könnten, teilte die CMS am Dienstag mit. Der Betrag von 450'000 Franken stamme aus der Dachstiftung der CMS sowie der Frank und Alma Probst Stiftung, die aus einem 2019 der CMS vermachten Nachlass gespiesen wird.

Die Stiftung hatte Ende März bereits ein erstes Hilfspaket von einer Million Franken geschnürt. Die Palette der unterstützten Projekte und Institutionen war breit: Sie reichte von der Beratungsstelle für Frauen im Sexgewerbe Aliena über den Härtefallfonds des Basler Kammerorchesters bis zum Corona-Nothilfefonds des Basler Gewerbeverbands.

Des Weiteren vergibt die Stiftung insgesamt 346'200 Franken an sieben Projekte aus den Bereichen Soziales, Kultur und Lebensraum Stadt. Unterstützt werden unter anderem das Kinderbüro Basel, das Vorstadttheater und den Verein LLOS für die Zwischennutzung der alten Zollhalle beim Bahnhof St. Johann.

Meistgesehen

Artboard 1