Coronavirus

«Corona Help» – offene Ohren und helfende Hände

Die frewilligen Helfer von GGG Benevol sind auf Wunsch auch am Telefon für Risikopatienten da. (Symboldbild)

Die frewilligen Helfer von GGG Benevol sind auf Wunsch auch am Telefon für Risikopatienten da. (Symboldbild)

GGG Benevol ist schon länger in der Freiwilligenarbeit tätig. Nun stellt sie mit «Corona Help» ein neues Hilfsprojekt für Personen der Risikogruppen in Basel auf die Beine. Es wird eine Unterstützungspartnerschaft zwischen (gesunden) Freiwilligen und Corona-Risikopatienten vermittelt. Die Freiwilligen erledigen Besorgungen und halten auf Wunsch sogar Kontakt per Telefon.

In Zeiten wie diesen müssen alle zusammenhalte. Der grösste Anteil von Patienten der Corona-Risikogruppe machen ältere Menschen über 60 Jahren aus. Ihrer Gesundheit zu liebe ist es das Beste, wenn sie so viel wie möglich zu Hause bleiben. Doch im Gegensatz zu den Jüngeren kennen sich die älteren Leute meist nicht gut mit dem Internet aus und können sich Besorgungen wie Lebensmittel oder Medikamente nicht nach Hause liefern lassen. Hier kann GGG Benevol helfen. Sie vermitteln Partnerschaften zwischen Risikopatienten und Freiwilligen.

Das Spezielle an der Sache ist, dass die Freiwilligen nicht nur die Besorgungen für die Unterstützten erledigen, sondern auf Wunsch auch Kontakt per Telefon halten. So wird den Menschen, die den Risikogruppen angehören, ihr Leben schnell und einfach erleichtert.

Personen, die diese Hilfe in Anspruch nehmen wollen, können sich einfach per Mail (info@ggg-benevol.ch) oder Telefon (061 261 74 24) melden. GGG Benevol weist der Person dann einen Helfer zu, der in der direkten Umgebung wohnt. Die Freiwilligen sind angewiesen, die Regeln des BAG einzuhalten und zwischen ihm und dem Unterstützenden findet keinen physischen Kontakt statt. Das Ganze ist natürlich kostenlos.  

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