Regierung
Cupspiel gegen den FC Zürich: FC Concordia muss Dienstleistungskosten nicht bezahlen

Der Regierungsrat erlässt dem FC Concordia die Kosten für die Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Cup-Spiel gegen den FC Zürich.

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FC Concordia muss Kosten für Dienstleistungen im Bereich Sicherheit und ÖV nicht übernehmen.

FC Concordia muss Kosten für Dienstleistungen im Bereich Sicherheit und ÖV nicht übernehmen.

Roman Aeschbach

Die Basler Regierung greift dem FC Concordia unter die Arme. Der Basler Zweitliga-Verein muss im Schweizer Cup gegen Titelverteidiger FC Zürich antreten. Weil das «Congeli»-Heimstadion am Matchtag besetzt ist und Sicherheitsbedenken geäussert wurden, findet die Partie am 18. August im St. Jakob-Park statt. Das bedeutet aber auch, dass auf den kleinen Basler Verein hohe Kosten zukommen.

Gemäss Polizeiverordnung muss der Veranstalter – nach Abzug der Basisdienstleistung von 250 Einsatzstunden – 50 Prozent der effektiv anfallenden Kosten übernehmen.

Dazu kommen noch die Kosten der BVB. Damit der Cup-Match nicht zu einem Minus-Geschäft wird, hat die Regierung nun beschlossen, dem FC Concordia diese Kosten zu erlassen.