Kleinbasel
Dachstockbrand beim «Grenzwert»: Zwei Verletzte ++ Gebäude ist einsturzgefährdet

In der Nacht auf Freitag ist im Kleinbasel ein Feuer in einem Dachstock ausgebrochen. Zwei Personen sind dabei leicht verletzt worden.

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Der Brand brach in der Nacht auf Freitag kurz nach 2 Uhr aus. Eine Polizeipatrouille bemerkte im Mehrfamilienhaus an der Ecke Rheingasse/Schafgässlein, in dem sich auch das «Grenzwert» befindet, das Feuer im Dachstock und alarmierte die Feuerwehr.

Die Bewohner mussten aus der Liegenschaft evakuiert werden. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Sie musste in den Notfall gebracht werden. Eine zweite Person ging selbständig wegen Atembeschwerden dort hin.

Am Haus, das von Randständigen bewohnt wird, entstanden starke Schäden. Die Liegenschaft sei nicht mehr bewohnbar und nutzbar, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Es bestehe Einsturzgefahr; ein Statiker kläre gegenwärtig ab, wie die Hausmauern gesichert werden können.

In der Nacht auf Freitag brannte es im Kleinbasel.
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Das Feuer brach in der Liegenschaft an der Rheingasse aus, in dem sich auch das Grenzwert befindet.
Das Haus musste evakuiert werden.
Die Feuerwehr hatte den Brand am frühen Morgen unter Kontrolle. Zwei Personen wurden verletzt.
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Schichtweise lösten sich die Feuerwehrleute ab.
Erschöpfter Feuerwehrmann.
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Am Morgen nach dem nächtlichen Brand raucht es immer noch aus dem Gebäude.
Die Löscharbeiten dauerten mehr als zwölf Stunden.
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In der Nacht auf Freitag brannte es im Kleinbasel.

Simone Morger

Der Brand griff auch auf benachbarte Gebäude über. Auch diese mussten evakuiert werden. Der Entscheid, ob diese Liegenschaften weiter bewohnt werden können, stehe noch aus.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Im Einsatz waren neben der Sanität und einem Notarzt die Berufsfeuerwehr, die Industriefeuerwehr, die Werksfeuerwehr der Roche die Milizfeuerwehr und die Feuerwehr des Stützpunkt Muttenz.

Wegen des Grosseinsatzes musste die Rheingasse völlig und die Greifengasse für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden.

Die Greifengasse konnte am Morgen für den Verkehr wieder freigegeben werden. Wann die Rheingasse und das Schafgässlein wieder begeh- und befahrbar sein werden, konnte der Sprecher der Staatsanwaltschaft nicht sagen. (bz/sda)